Die Kamera überwacht - aber nur nach Aufforderung - den kompletten Raum, in dem sie steht. Die Bilder schickt sie ans Mobilgerät; von dem aus wird sie auch ein- und ausgeschaltet. Sprechen und zuhören kann das Helferlein auch, es funktioniert dann wie eine Gegensprechanlage. Mal kurz schauen, ob der kürzlich adoptierte Welpe friedlich schlummert oder die Lieblingsschuhe zerkaut?  Mal schnell hören, wie es dem kranken Partner daheim geht und ob er noch was aus der Apotheke braucht? Kurz eben vom Gardasse aus checken, ob die Einbruchsserie im Viertel einen verschont hat?

App an, Kamera an, Rundumsicht. Und, so verspricht Bosch, "auf Wunsch übt sich Ihr wachsamer Helfer in höflicher Zurückhaltung: Per App-Befehl oder Fingertipp an der Kamera zieht sich die Linse in den Sockel zurück". Aufgabe erledigt, Überwachung eingestellt.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.


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