Kampagne :
Christoph Waltz wird Hotel-Markenbotschafter

Der Schauspieler hat sich der Kampagne "He’s a Fan / She‘s a Fan" angeschlossen, bei der sich Prominente als begeisterte Gäste outen.

Text: Manuela Pauker

Christoph Waltz dort, wo er sich wohlfühlt - in Malibu.
Christoph Waltz dort, wo er sich wohlfühlt - in Malibu.

Schauspieler Christoph Waltz logiert gerne in Hotels der Kette Mandarin Oriental. Kein Wunder also, dass sich der Oscar-Gewinner nun der Kampagne "He’s a Fan / She‘s a Fan" angeschlossen hat, bei der sich internationale Prominente als begeisterte Gäste der Kette outen.

Die Besonderheit dabei: Die bekannten Gesichter der Kampagne können eine Wohltätigkeitsorganisation auswählen, an die Mandarin Oriental spendet. Waltz hat sich für Médecins sans Frontières (Ärzte ohne Grenzen) entschieden.

"Interessanter als traditionelle Hotelwerbung"

"Mit unserem Ansatz, auf Prominente zu setzen, die offensichtlich die schönen Dinge des Lebens zu schätzen wissen, können wir unsere Hotels auf viel interessantere Weise präsentieren als es mit traditioneller Hotelwerbung möglich wäre", sagt Jill Kluge, Direktorin für Markenkommunikation der Mandarin Oriental Hotel Group. Wir freuen uns, Christoph Waltz als unseren neuesten Botschafter begrüßen zu dürfen."

Die Porträtfotografin Mary McCartney – ja, die Tochter von Beatle Paul und Fotografin Linda - fotografiert für die Kampagne jeden Prominenten am Ort seiner Wahl. Dort, wo er sich am wohlsten fühlt. Waltz entschied sich für eine Fotolocation im kalifornischen Malibu.

Weitere der zahlreichen Markenbotschafter von Mandarin Oriental sind unter anderem die Schauspieler Liam Neeson, Dev Patel, Geoffrey Rush, Isabelle Huppert, Lucy Liu, Morgan Freeman sowie Opernsängerin Cecilia Bartoli.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde