Zur ersten Kategorie gehört der Spot von Vodafone mit der Klavierlehrerin, die mit ihren Schülern ganz „normal“ digital in Kontakt ist, dann Lieferando und auch der Sodastream-Spot, in dem das Herstellen von eigenem Mineralwasser als ideale Alternative nicht nur zur Leergutflut dargestellt wird, sondern ganz beiläufig auch als willkommene Möglichkeit, dem Gedränge am Leergutautomaten zu entgehen, wo Abstandhalten fast unmöglich sei.

Mehr Spendings für schwergängigere Corona-Spots

Vom Wochenvolumen bewegen sich diese drei Spots in der Größenordnung von gut zwei Millionen Euro brutto. Die drei Spots der „Schwermut“-Kategorie dagegen haben einen größeren Spending-Background: Hierzu zählt der neue Spot der Deutschen Bahn zum sicheren Reisen, das Motiv des Bundesministeriums für Gesundheit „Zusammengegencorona.de“ und mit rund 3,3 Millionen Euro brutto das teuerste Motiv der Spot von Amazon mit der kleinen Tänzerin.

Diese sechs Spots können Sie sich direkt hier auf W&V Data ansehen, ebenso wie die anderen Motive der aktuellen Top 30. Dort werden Ihnen ebenfalls die jeweiligen Bruttospendings angezeigt.

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Wenn Sie wissen wollen, wie die anderen Unternehmen werben und wie sich überhaupt aktuell die Werbespendings entwickeln, gucken Sie doch mal auf W&V Data vorbei.

In den interaktiven Datalion.Dashboards, basierend auf den Nielsen-Zahlen, können Sie - exklusiv - die relevanten Werbemarktzahlen abrufen.

Insgesamt finden Sie dort übrigens Auswertungen zu 50 wichtigen Branchen und ihren Top-Playern.

Tipp: Ab sofort bekommen Sie auf W&V Data nicht nur das wöchentliche Ranking der 30 teuersten Motive. Neu in unserem Datenpool ist das Ranking der neu gestarteten Kampagnen einer Woche, ebenfalls mit den Top 30.

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Autor: Christiane Treckmann

Als Redaktionsleiterin von W&V verantwortet Christiane Treckmann die redaktionelle Begleitung von W&V Data, die W&V Reports sowie diverse Sonderprodukte. Ihr Motto: Nutzwert statt Buzzword-Bingo. Ihre Interessen: Menschen, Marken, Medien - analog wie digital.