Medikamente

Immer mehr Amerikaner decken sich mit rezeptfreien Medikamenten auf Vorrat ein. Vor allem Käufe von Erkältungs-, Husten- und Grippeprodukten sind laut der Adobe-Analyse um 198 Prozent gestiegen, während die Online-Käufe von Schmerzmitteln um 152 Prozent zunahmen.

Toilettenpapier

Sogar Toilettenpapier kaufen die Amerikaner nun lieber Online. Sowohl in den USA als auch in Kanada hatten Einzelhändler die Menge des Toilettenpapiers eingeschränkt, das pro Kunde verkauft wird. Die Online-Käufe von Toilettenpapier sind darauf hin um 186 Prozent gestiegen sind.

Nahrungsmittel

Und auch der Umsatz mit Konserven und haltbaren Artikel ist um 69 Prozent bzw. 58 Prozent gestiegen.

Verbraucher würden, so fasst Smith zusammen, zunehmend digitale Methoden zur Vorbereitung auf einen möglichen Notfall verwenden. "Die Einzelhändler müssen jetzt für reibungslose, reibungslose und schnelle Erfahrungen auf ihren E-Commerce-Websites und mobilen Anwendungen sorgen."  Ob und vor allem wie gut jeder Einzelne jetzt den Erwartungen der Kunden nachkomme, entscheide jetzt darüber, ob eine Marke Bestand habe.


Autor:

Belinda Duvinage

legt ein besonderes Augenmerk auf alle Marketing-Themen. Bevor die gebürtige Münchnerin zur W&V kam, legte sie unter anderem Stationen bei burdaforward und dem Münchner Merkur ein, leitete ein regionales Magazin in Göttingen und volontierte bei der HNA in Kassel. Den Feierabend verbringt sie am liebsten mit ihren drei Jungs in der Natur, auf der Yogamatte, beim perfekten Dinner mit Freunden oder, viel zu selten, einem guten Buch.