Auch Toyota USA dürfte über die Parodie nicht sonderlich glücklich sein. Erstens, weil sie in kürzester Zeit mehr Klicks erzielte als das Superbowl-Werk. Und zweitens, weil der robuste, wüstentaugliche Toyota-Pickup Hilux zum Leidwesen des Autoherstellers zur bevorzugten Marke von ISIS-Kämpfern und anderen unliebsamen Kunden gehört, die darin gerne posieren. Aus diesem Grund habe Toyota auch den Schriftzug auf der Ladefläche massiv verkleinert.     

Stellvertretend für viele, einige Reaktionen auf Twitter. Wobei die positiven überwiegen:

Auch in Deutschland machen die Drohungen von ISIS vielen Menschen Angst. Ein geplanter Motivwagen beim Rosenmontagsumzug wurde deshalb zurückgezogen. Der Fasching in Braunschweig fiel gleich ganz aus. 



Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Autor: Frauke Schobelt

koordiniert und steuert als Newschefin der W&V den täglichen Newsdienst und schreibt selber über alles Mögliche in den Kanälen von W&V Online. Sie hat ein Faible für nationale und internationale Kampagnen, Markengeschichten, die "Kreation des Tages" und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.