Bei den klassischen Medien werden sich die momentanen Trends ansonsten fortsetzen, glaubt man bei JOM: Die Einnahmen der TV-Sender bleiben demnach "nahezu konstant", Print werden weiter mit Einbußen zu kämpfen haben.

Radio und Out of Home profitieren von der Digitalisierung

Ihren Wachstumskurs ausbauen dürften dagegen Außenwerbung und Radio - insbesondere Out of Home findet mit seinen digitalen Angeboten zunehmend Anklang bei den Kunden. Insgesamt muss die Branche im Jahr 2018 mit Preissteigerungen der Medien von durchschnittlich sechs Prozent rechnen.

Die Berechnungen der Prognose basieren nach Angaben von JOM auf der Auswertung mehrerer Quellen und eigener statistischer Erhebungen.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde