Gewinnoption: Deutschlandcard-Teilnehmer bekommen bei jedem Einkauf am POS ein Los mit einem Coupon und einem Glücks-Code.

Gewinnoption: Deutschlandcard-Teilnehmer bekommen bei jedem Einkauf am POS ein Los mit einem Coupon und einem Glücks-Code.

"Durch die Beteiligung unserer Partner Edeka, Marktkauf, Esso, Netto, Hammer, Staples und zahlreicher Online-Partner wird unsere crossmediale Kampagne für unsere mehr als 20 Millionen Teilnehmer besonders attraktiv. Durch die Verbindung von klassischer Losausgabe am POS und einem aktivierenden Gamification-Ansatz holen wir sowohl unsere Bestandskunden als auch eine jüngere Zielgruppe ab und begeistern unsere Teilnehmer. Zudem erhöhen wir so die Frequenz und den Umsatz bei unseren Partnerunternehmen", so Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der Deutschlandcard.

Kevin gegen Lisa

Zusätzlich zur Losausgabe am POS spielen vor allem die Online-Kanäle bei der Kampagne eine wichtige Rolle. Auf der Aktionsseite sowie in der App duellieren sich die Protagonisten Kevin und Lisa jede Woche in kleinen Wettkämpfen. So geht es beispielsweise darum, wer mehr Geschirr auf dem Kopf stapeln kann, bevor alles herunterfällt, oder wer schneller in einem Kinderrennauto unterwegs ist.

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Die Teilnehmer tippen in der App auf ihren jeweiligen Favoriten. Sonntags wird während des Aktionszeitraums dann ein Video mit der Auflösung des Duells veröffentlicht. Die Teilnehmer, die auf den richtigen Kandidaten getippt haben, nehmen an einer weiteren Verlosung teil. Gleichzeitig werden die Teilnehmer auf diese Weise zusätzlich aktiviert und der Traffic in der App gesteigert.

Credits

Verantwortlich Deutschlandcard: Dirk Kemmerer (Geschäftsführer), Julian Wicht (Bereichsleiter Marketing)

Agentur: Serviceplan Gruppe

Produktion: Mypony

Regie: Zorhan Bihac

Mediaagentur: Territory

CD: Maximilian Schöngen, Reimar Walter


Autor:

Katrin Ried

Ist Redakteurin im Marketingressort. Vor ihrem Start bei der W&V beschäftigte sie sich vorwiegend mit Zukunftstechnologien in Mobilität, Energie und städtischen Infrastrukturen. Für Techniktrends interessiert sie sich ebenso wie für Nachhaltigkeit, sozialen und ökologischen Konsum.