Kampagne von Berenberg :
Deutschlands älteste Privatbank öffnet sich Kleinanlegern

Die Hamburger Design- und Werbeagentur Gürtlerbachmann setzt ihren Stammkunden Berenberg neu in Szene. Die Privatbank betreut künftig auch Kunden mit weniger Geld.

Text: Conrad Breyer

Nähe, Kompetenz und Seriosität sollen die Berater der Privatbank ausstrahlen.
Nähe, Kompetenz und Seriosität sollen die Berater der Privatbank ausstrahlen.

Die Privatbank Berenberg erweitert ihr Produkt- und Leistungsspektrum im Markt für Publikumsfonds. Sechs Fondsangebote hat das Team um Star-Fondsmanager Henning Gebhardt entwickelt, die grundsätzlich jedem Anleger offen stehen.

Damit öffnet sich die 1590 gegründete Privatbank neuen Privatanlegern: Sie können künftig in Aktienfonds unter anderem für deutsche und europäische Aktien investieren. Bislang hat Berenberg sich vor allem um Kunden gekümmert, deren Anlagevolumina bei einer Million Euro begann.

In der Kommunikation arbeitet Gürtlerbachmann dafür mit einer Portraitkampagne im monochromen Stil, das wirkt seriös, kompetent und hochwertig. Berenberg will so auch Nähe zur Marke herstellen, weil die Umworbenen die Bank bislang ja gar nicht kennen dürften. "Wir wollen rasch Bekanntheit, Vertrauen und Sympathie aufbauen", sagt Karsten Wehmeier, Leiter Unternehmenskommunikation Berenberg.

Einheitliche Gestaltung

Die großformatigen Anzeigen sind in überregionalen Tageszeitungen wie der FAZ und dem Handelsblatt, in Publikumszeitschriften wie dem Manager Magazin und der Wirtschaftswoche sowie in Fachtiteln wie der Börsen-Zeitung und Börse Online zu sehen. Unterstützt wird der Auftritt im Netz. Fondsfolder im Duktus der Kampagne bringen den Auftritt in die Bank und Berenberg präsentiert sich natürlich auch auf einschlägigen Fachmessen und Kongressen.

Verantwortlich für Konzeption und Umsetzung der Kampagne zeichnet die Hamburger Agentur Gürtlerbachmann, die bereits im zehnten Jahr für Berenberg arbeitet. Mediaplanung und -einkauf liegt bei Fluent, ebenfalls in Hamburg ansässig.


Autor:

Conrad Breyer, W&V
Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LSBTI-Rechte, insbesondere in der Ukraine.


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