Deutsche Sporthilfe :
DFL-Spot widmet sich dem Nachwuchs

Mit einer neuen Kampagne widmen sich die Deutsche Fußball Liga DFL, die Bundesliga-Stiftung und die Deutsche Sporthilfe der Nachwuchsförderung.

Text: Susanne Herrmann

Das könnten die Sport-Hoffnungen von morgen sein: Kampagne der Bundesliga-Stiftung.
Das könnten die Sport-Hoffnungen von morgen sein: Kampagne der Bundesliga-Stiftung.

Mit einer neuen Kampagne unter dem Motto "Wir glauben an Talente" widmen sich die Deutsche Fußball Liga DFL, die Bundesliga-Stiftung und die Deutsche Sporthilfe der Nachwuchsförderung. Die Motive stammen von der Agentur The Brand Orchestra, Berlin.

Im Mittelpunkt des Spot stehen sportliche Kinder. Die voller Begeisterung auf dem Surfbrett, dem Snowboard und beim Turnen überzeugen. Der von Printmotiven flankierte Werbefilm ist ab sofort im Bundesliga-Umfeld in der ARD ("Sportschau"), auf Sky ("Topspiel der Woche") und bei Sport 1 ("Doppelpass") zu sehen. Es gibt eine 30- und eine 60-Sekunden-Fassung. 

Dazu haben sich die cleveren Stiftungspartner bekannte Influencer gesichert, die die Kampagne unterstüzen. So wird sie auf Twitter und Facebook zum Beispiel von Nationaltorwart Manuel Neuer, den ehemaligen Fußballnationalspielern Lothar Matthäus und Christoph Metzelder, der früheren Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch oder Fechterin Britta Heidemann verlängert.

Vier Anzeigenmotive flankieren die Kampagne.

Seit 2008 ist die DFL Partner der Deutschen Sporthilfe, seit 2009 auch die Bundesliga-Stiftung. Gemeinsam werden junge deutsche Spitzensportler aus 50 Sportarten gefördert. Der Fokus dabei liegt auf der Nachwuchselite-Förderung. Bereits zu zwölf olympischen Medaillen und mehr als 50 Siegen bei Welt- und Europameisterschaften habe das Programm schon beigetragen.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Und setzt sich als ehemalige Textchefin und Gelegenheitslektorin für Sprachpräzision ein. Ihre Lieblingsthemen reichen von abenteuerlustigen Gründern über Super Bowl bis Video on Demand – dazwischen bleibt Raum für Medien- und Marketinggeschichten.