Motivationskampagne :
Die DKMS fragt nach der guten Tat

Die DKMS lässt Gutes tun und redet drüber. Die Helden des Alltags sind Stammzellenspender.

Text: Anja Janotta

Die Protagonisten sollen Registrierern Mut machen.
Die Protagonisten sollen Registrierern Mut machen.

Etwas Gutes tun und drüber reden - das macht die DKMS mit ihrer neuen Kampagne zur Stammzellenspende für Blutkrebspatienten. Bisher hatte sie sich in ihrer Kommunikation ausschließlich auf die Opfer konzentriert, denen mit einer Spende geholfen wurde. Nun kommt auch die Gegenseite zu Wort - die Spender. Ihr positives Vorbild soll anderen potenziellen Spendern vorangehen, damit diese sich mit einer Speichelprobe in der Datenbank registrieren.

Die echten Probanden waren vorab nicht eingeweiht, für wen der Spot gedreht wird. Erst nach den Dreharbeiten wurde der Zweck aufgeklärt. Ihnen wurden allgemeine Fragen gestellt wie: "Und was hast Du Gutes getan?" "Würdest Du jemandem das Leben retten?" oder auch "Und warum tust Du es nicht?". Die hilfreichen Gesten reichten von alten Menschen Sitzplätze anbieten bis hin zu Obdachlosenzeitungen kaufen.

Die letzte befragte Person in den Spots antwortet, dass sie jemandem das Leben gerettet hat – mit einer tatsächlichen Stammzellspende für einen Blutkrebspatienten. Die anderen Protagonisten ließen sich dann per Speichelprobe registrieren. Ihre gute Tat des Tages.

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Neben den Spots (Agentur: Motor Kommunikation, Produktion: Tempomedia Filmproduktion, Regie: Peter Haueis) kommen City Light Boards, City Light Poster und City Light Säulen zum Einsatz. Auch auf den Social Media-Kanälen und mit Onlinebannern will die DKMS werben. 


Autor:

Anja Janotta, Redakteurin
Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Eines davon dreht sich um ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.