Super Bowl 2017 :
Die lustigsten Spots des Super Bowl 2017

W&V Online hat die besten Werbespots des diesjährigen Super Bowls zusammengetragen. Beste Unterhaltung lieferten Avocados from Mexico, Bud Light, Kia und Mr. Clean.

Text: Susanne Herrmann

Der Wasserverbrauch ist in den Werbepausen von Sportereignissen besonders hoch. Febreze kümmert sich ums Örtchen.
Der Wasserverbrauch ist in den Werbepausen von Sportereignissen besonders hoch. Febreze kümmert sich ums Örtchen.

Besonders beliebt beim Publikum: die lustigen Spots. Einer der lustigsten laut den Zuschauern kam von der Automarke Kia (unten) - den finden Sie auch bei den besten Auto-Spots.

Großen Spaß bot Mr. Clean alias Meister Proper von Procter & Gamble. Agentur: Leo Burnett, Toronto.

Ohnehin war es ein sauberer Super Bowl: Auch oder gerade in den Pausen dank Febreze (P&G), Spot von der Agentur Grey, New York.  (Und Procter gelang tatsächlich noch ein dritter Coup.)

Bud light und der Geisterhund: Das klingt so schräg, wie der Spot ist. Den schon bis zum Spiel mehr als 6 Millionen Leute gesehen hatten, weil es um die Freundschaft geht. Agentur: Wieden + Kennedy, New York. In der Zuschauergunst lag der Spot auch ganz oben. Beim AdMeter der US-Zeitung "USA Today" wurde dieser Spot erster im Zuschauervoting.

Melissa McCarthy wurde für Kia zur gebeutelten Umweltaktivisten. Platz zwei im AdMeter-Ranking:

Eines der Lieblingsthemen von Verschwörungstheoretikern: Geheimgesellschaften. Die nimmt der Agrarverbund Avocados from Mexico (Agentur: GSD&M) wunderbar aufs Korn.

Und dann war da noch ... Snickers:  Die für ihre herausragenden Spots bekannte Marke hatte angekündigt, gemeinsam mit BBDO den Super-Bowl-Spot live zu produzieren. Was im 3. Viertel des Spiels dabei herauskam, erreicht leider nicht das Niveau früherer Arbeiten.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Und setzt sich als ehemalige Textchefin und Gelegenheitslektorin für Sprachpräzision ein. Ihre Lieblingsthemen reichen von abenteuerlustigen Gründern über Super Bowl bis Video on Demand – dazwischen bleibt Raum für Medien- und Marketinggeschichten.