Fan-Aktion zur WM :
Die Mannschaft hält zusammen

"Zusammen" lautet das Motto des DFB-Auftritts für die Nationalmannschaft. Und auf Twitter tauchen bereits die ersten Lästereien über den Hashtag #ZSMMN auf.

Text: Ulrike App

Die Fans sollen sich an der DFB-Aktion #ZSMMN beteiligen.
Die Fans sollen sich an der DFB-Aktion #ZSMMN beteiligen.

Das deutsche Nationalteam - auch "die Mannschaft" genannt - geht mit einer neuer Kampagne in das WM-Turnier. Das Motto: "Zusammen". Der dazu passende Hashtag: #ZSMMN.

Laut Teammanager Oliver Bierhoff sollen sich die Fans hinter die Mannschaft stellen; das betonte er bei der Vorstellung des vorläufigen Kaders für die kommende Fußball-WM in Russland. Jedoch verzichtet der DFB auf ein großes Media-Budget und will die Inhalte vor allem über die Social-Media-Kanäle streuen. Auch einige DFB-Partner machen mit.

Zudem gibt es die Website zsmmn-dfb.de. Dort fordert der Fußball-Verband seine Anhänger auf, Teil von #ZSMMN zu werden. Man soll auf der Microsite oder den DFB-Facebook- und Instagram-Seiten seinen Beitrag mit dem Hashtag hochladen.

Der Song "Zusammen" stammt von den Fantastischen Vier feat. Clueso. In einem Trailer zur Aktion tritt unter anderem Ilkay Gündogan auf, der gemeinsam mit seinem Kollegen Mesut Özil einen Shitstorm ausgelöst hat.

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Die beiden Nationalspieler hatten sich am Sonntag in London gemeinsam mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ablichten lassen und überreichten ihm Trikots ihrer Clubs FC Arsenal und Manchester City. Die Fotos wurden von Erdogans Partei auf Twitter veröffentlicht. Auf der DFB-Pressekonferenz in Dortmund sprach Bierhoff von einer "unglücklichen Aktion".

Beide tauchen im vorläufigen Kader von Bundestrainer Jogi Löw auf.

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Die Löw-Entscheidung für Özil und Gündogan kommt bei etlichen Social-Media-Nutzern nicht gut an. Und - wie bei einer solchen Abkürzung zu erwarten war - sorgt der DFB-Hashtag bereits für erste Lästereien:

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Ulrike App
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ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.