Um Synergien zu erzielen, wollen von Preen und sein Vorstandsteam die Händler künftig auch stärker "clustern", also in Gruppen mit ähnlichen Kompetenzen und Schwerpunkten zusammenfassen. In der Vergangenheit sei zu oft mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner gearbeitet worden.

Umsatz sinkt auf 2,85 Milliarden Euro

Ausgerechnet der Wintersport, den viele der Händler als Kernkompetenz sehen, lief im vergangenen Jahr nicht gut, wie Intersport am Sonntag am Rande der Sportmesse Ispo in München mitteilte - zu wenig Schnee im Januar, zu mildes Wetter im Dezember. Und im Sommer wiederum habe dann die Hitze die Kauflust insgesamt gebremst. 2,85 Milliarden Euro Umsatz in den knapp 1500 Geschäften in Deutschland bedeuteten ein Minus von drei Prozent im Vergleich zu 2017. In Österreich, wo Intersport mit rund 580 Millionen Euro Umsatz in knapp 300 Geschäften deutlich kleiner ist, lief es dagegen besser als im Jahr davor. (dpa)

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W&V Redaktion
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