Als erstes einer ganzen Reihe neuer Data- und Analytics-Produkte, die 2019 auf den Markt kommen sollen, hat die GfK das integrierte Datenangebot "Consumer Insights Engine" gelauncht. Das Tool gewährt - zunächst Herstellern von Techprodukten und langlebigen Gebrauchsgütern (PCs,  Waschmaschinen, Fernseher etc.) - über eine nutzerfreundliche Oberfläche Überblick über den gesamten Online- und Offline-Kaufprozess.  Es soll Fragen wie diese beantworten:  "Über welche Kanäle haben sich Verbraucher vor dem Kauf informiert?" oder: "Warum haben sie sich gegen meine Marke und für eine andere entschieden?"

GfK kauft Daten aus Cross Device Tracking zu

Dazu führt die GfK vier Datenquellen zusammen: Gemessene Kaufdaten aus dem weltweiten Handelspanel für die 13 herstellerrelevante Märkte werden ergänzt durch umfassende Onlinebefragungen beispielsweise  zu Mediennutzung und Markenpräferenzen (20 000 pro Quartal und Land). Das Tool wird in Kürze erweitert um von KI-analysierte Online-Produktbewertungen. Daten aus Cross-Device-Tracking werden von Jumpshot zugekauft und bis Mitte 2019 integriert.

Wie die Consumer Insights Engine en detail funktioniert, wie die Entwickler-Teams der GfK arbeiten, welche Tools sie noch in der Pipeline haben und wie weit die Nürnberger Marktforscher auf dem Weg zum Data- und Analytics-Berater für das digitale Zeitalter gekommen sind, lesen Sie Sie in der aktuellen W&V 44/2018.

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Autor:

Judith Pfannenmüller
Judith Pfannenmüller

ist Korrespondentin für W&V in Berlin. Sie schaut gern hinter die Kulissen und stellt Zusammenhänge her. Sie liebt den ständigen Wandel, den rauhen Sound und die thematische Vielfalt in der Hauptstadt.


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