Kampagne für Sprach-App :
Diese Babbel-Werbung ist außerirdisch!

Wer mit Babbel Sprachen spricht, kommt Menschen näher. Das kann man so platt sagen oder kreativ verpacken. Zum Beispiel mit Alexi und Wieden + Kennedy.

Text: Conrad Breyer

Ja, gar nicht so einfach, was zu essen zu  bekommen, wenn man die Sprache nicht spricht.
Ja, gar nicht so einfach, was zu essen zu bekommen, wenn man die Sprache nicht spricht.

Der Mann in Blau kommt von outer space - und er fühlt sich auch so, weil er der irdischen Sprache nicht mächtig ist. In ihrer neuesten, nicht wenig absurden Markenkampagne macht die Sprachapp Babbel ziemlich deutlich, wie es sich anfühlt, außen vor zu sein. Das passiert immer dann, wenn man mit seinem Gegenüber nicht sprechen kann.

Babbel kann da zumindest in Sachen Fremdsprachen weiterhelfen. Die neue Kampagne kommt wieder von Wieden + Kennedy, London. 

Die Markenkampagne, die seit wenigen Tagen on Air ist, läuft im Fernsehen, in Netz und Social Media. Alexi, neu auf dem Planeten Erde, bemüht sich darin verzweifelt um Anschluss. Zunächst leider vergeblich. Ob Hotel, Patisserie, Bus - Alexi ist ziemlich allein.

Hier der Film:

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"Wir wollten für diese Kampagne ein Motiv finden, mit dem sich alle Lernenden identifizieren können", sagt Sylvain Lierre, Brand Director von Babbel. Und wer könnte sich fremder fühlen als ein Außerirdischer? "Durch den außerirdischen Protagonisten bringen wir das universelle Gefühl der Ausgeschlossenheit, das jeder, unabhängig von Herkunftsland oder Hintergrund, schon einmal erlebt hat, auf den Punkt."

Wieden+Kennedy in London hat schon 2016 und 2017 für Babbel gearbeitet. Die Produktion hatte Positive inne, Regie führte David Shane.


Autor:

Conrad Breyer, W&V
Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LSBTI-Rechte, insbesondere in der Ukraine.