Selbst noch ziemlich schlaftrunken, konnte ich erst beim zweiten Blick aus dem Fenster die Ursache für das sonderliche Verhalten erkennen. Eine Krähe hatte sich im Garten niedergelassen, nur unweit von unseren neuen Mitbewohnern, und das Kindergartenkind versuchte nun, mit allen verfügbaren Kräften, den schwarzen Vogel zu vertreiben. Seit ein paar Tagen nämlich leben einige Kaulquappen bei uns, eine Leihgabe mitleidiger Nachbarn und unser Biologieunterricht fürs Homeschooling sozusagen. In akribischster Vorbereitung haben wir das kleine Aquarium hergerichtet, mit Teichwasser und gewaschenem Kiesel. Die kleinen Tierchen haben das Herz unserer Jungs im Nu erobert, und unseres irgendwie, zwangsläufig, auch. Denn das in Coronazeiten durchaus wackelige Seelenheil unserer Kinder hat sich mit dem Einzug der Kaulis "Rochi" und "Tobi" ins Positive entwickelt.

Aus eigener Kindheitserfahrung allerdings weiß ich, das es gar nicht so einfach ist, aus einer Kaulquappe einen Frosch werden zu lassen, und hier liegt das Problem. Negative Erlebnisse sind gerade nicht ganz so einfach zu verkraften. Also schleichen sich mein Mann und ich jeden morgen und jeden Abend zu den Tierchen, um ihr Wohlergehen zu überprüfen. Denn an ihrer gelungenen Metamorphose und der erfolgreichen Rückgabe der (dann hoffentlich froschgewordenen) Gäste in den nachbarlichen Teich hängt gerade ganz besonders viel. Es ist also durchaus denkbar, dass auch ich demnächst im Schlafanzug wild schreiend durch den Garten renne. Ich entschuldige mich also schon jetzt bei den Nachbarn - aber immerhin geht es dabei um Leben und Tod.

(Belinda Duvinage, Redakteurin)

Pflanzen mit Allüren

Redakteure und ihre Haustiere

Vor gut einem Jahr sind wir im Norden der Stadt in einen dieser Siedlungsblocks aus den 20er Jahren gezogen, gleich am Westfriedhof. Freunde sagen oft: Besser am als auf. Trotzdem ist das eine schöne Gegend; das Gebäude hat Charme und die Wohnung erst recht. Alles mag ein bisschen in die Jahre gekommen sein, dafür ist die Miete bezahlbar. Und wie sich das so verhält mit Altbauten: die Toilette ist ein Schlauch und ein Traum in Weiß. Wer auf diesem Thron Platz nimmt, herrscht über 1000 Kacheln. 

Die rettende Idee hatte mein Mann: Aus dem stillen Örtchen wird eine Orangerie! Wenn schon kein Haustier, dann doch wenigstens Pflanzen. Hätte ich lieber nicht begeistert zugestimmt ("Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig, sie erträgt alles, glaubt alles, hält allem stand"). Seitdem stehen wir jeden Samstag in einer doch irgendwie viel zu engen Toilette auf einer viel zu großen Leiter und bohren Löcher in die von Stroh, Gas- und Stromleitungen kreativ durchwirkte Gipswand für die Ikea-Regale, die – ebenso wie die Blumentöpfe (H&M Home) – farblich mit den messingfarbenen Türklinken des Raumes abgestimmt sind. Und natürlich findet das Projekt kein Ende. 

Unsere neuen Mitbewohner goutieren den Einsatz dafür umso mehr. Sie wachsen – meist unbehelligt – gut vor sich hin: die schattenerprobte Goldranke, die bescheidene Leuchterblume neben dem Glücksbaum auf dem Wandkästchen über dem Waschbecken, der noch junge Geigengummibaum, Benjamin, der Ficus, der alte Kumpel Kumquat, das verstaubte Usambaraveilchen am Fenster, der Farn über unseren Köpfen. Und wir rennen, machen und tun, gießen, düngen, sprühen, flattieren. 

Inzwischen sind unsere grünen Freunde fast schon ein bisschen verwöhnt und legen Allüren an den Tag, die uns Nerven kosten. Der Ficus zum Beispiel quittiert jede kleine Positionsveränderung mit Blattabwurf, der Farn lässt – ungeachtet der Tatsache, dass wir hier in Ruhe unser Geschäft verrichten wollen – seine Blätter auf unsere Häupter regnen, wenn’s ihm zieht, und Mr. Kumquat weigert sich generell zu wachsen, weil ihm der Platz am Waschbecken nicht gefällt. Dabei verlangt es das Designkonzept! Bei aller Liebe  –  alles können wir ihnen nicht durchgehen lassen.

Auch erste Kinderkrankheiten hatten wir schon, als schwarmweise Trauermücken in unsere Wohnung einfielen und ihre Eier in die Blumenerde ablegten. Das geht auf die Wurzeln! Wir haben alles versucht: Erst ignoriert, dann Erde umgetopft, Backpulver eingepflügt, Trauerfliegensticker aufgestellt. Abends hat man ja jetzt sonst nichts zu tun. 

Am Ende halfen nur Nematoden, eklige Fadenwürmer, die in einem komplizierten Mischverhältnis mit Wasser vermengt und dann in die Erde ausgebracht werden müssen. Nicht alle haben die Prozedur überlebt – die Pflanzen, meine ich. Fliegen schwirren hier immer noch munter rum und vermutlich windet sich auch noch der eine oder andere Nematode durch das Wurzelwerk unserer Pflänzchen. Na ja, dafür haben wir jetzt endliche Haustiere.

(Conrad Breyer, Redakteur)

Morgenrituale

Redakteure und ihre Haustiere

Natürlich kann man auch ohne Tiere leben, aber mit macht einfach mehr Freude. Und um ein Zeichen gegen die Mär zu setzen, dass das Zusammenleben von Hund und Katz schwierig sei, haben wir seit vielen Jahren beides – und es klappt prima. 

Die momentane Konstellation besteht aus der siebenjährigen Katze Bonnie (grau gestreift), dem dreijährigen, schwarzen Kater Mika und dem Leonberger-Rüden Floki – mit eineinhalb Jahren zwar der jüngste in unserem Kreis, aber mit 60 kg in etwa zehnmal so schwer wie beide Katzen zusammen. Bis vor ein paar Monaten war ein weiterer Leonberger der Vierte im Bunde – Pauli, der beste, klügste und schönste Hund überhaupt, schaut jetzt aber nur noch von oben zu.

Und was ist jetzt so toll daran? Nur ein Beispiel: Unsere neuen Morgenrituale.

Schon bevor ich richtig im Erdgeschoß angekommen bin, werde ich liebevollst von Floki begrüßt, der mir erst wieder von der Seite weicht, wenn ich Bonnie durch das Küchenfenster reingelassen habe. Denn dann müssen diese beiden so lange schmusen, bis unsere Tigerkatze ihr Futter bekommt. In der Zwischenzeit kommt Kater Mika, bettelt um seine Nassfutterportion, von der er aber wie immer nur die Soße wegschleckt. Das ist aber kein Problem, denn Bonnie wartet nur, bis er weg ist, um auch seine Portion zu verspeisen. Mika wiederum macht sich auf den Weg um Floki beim Morgengassi mit wildem Herumgespringe - meist auf der anderen Straßenseite - kirre zu machen. Eine Viertelstunde später ist dann auch Floki mit dem Frühstück dran. Und dann wir.

So läuft der Tagesstart bei uns – immer in dieser Abfolge. Wer sich jetzt fragt, was daran schön ist, der soll mal überlegen, ob der schlurfende Gang zum Briefkasten und das erste Überfliegen der Zeitungsmeldungen besser ist – gerade in Zeiten wie diesen.

(Manfred Böhm, Grafiker)

Endlich eine Lupinenfrau

Redakteure und ihre Haustiere

Seit ich in meiner Kindheit das Bilderbuch "Die Lupinenfrau" besitze, bin ich Lupinen-Fan. Ungezählte Male habe ich die Geschichte von dem kleinen Mädchen als Gute-Nacht-Geschichte gehört, die von ihrem Großvater den Auftrag bekommt, etwas zu tun, damit die Welt schöner wird. Und als sie erwachsen ist, kommt sie durch Zufall auf die Idee, überall Lupinensamen zu sähen und macht so die Welt mit den Blumen in Violett, Blau und Purpur ein bisschen schöner.

Ich freue mich jedesmal, wenn ich jetzt abends meinen Kindern das Buch vorlesen darf, denn ich finde auch, dass Lupinen die Welt schöner machen. Interessanterweise habe ich die imposanten Blumen vor allem in den Ländern in Scharen angetroffen, in denen ich mich besonders wohl gefühlt habe: Patagonien, Neuseeland, Kanada. Kein Wunder, dass Lupinen für mich für Freiheit, Weite, Natur und Abenteuer stehen. Auch die Lupinenfrau im Buch ist eine Weltenbummlerin.

Und so freue ich mich, dass seit ein paar Tagen auf unserem Balkon eine Lupine blüht. Groß und prächtig und lilafarben steht sie da, ein fast ein Meter hoher Fingerzeig, dass es irgendwann wieder raus in die Natur geht, ins Abenteuer, ins Draußensein. Sie duftet toll und lässt Rose, Oleander und Olive neben sich fast alt aussehen. Und so setze ich mich gerne neben sie in die Sonne, atme ihren Geruch ein, glaube ihrem Optimismus und fühle mich selbst ein bisschen wie eine Lupinenfrau.

(Lena Herrmann, Redakteurin)

Die Neuen

Redakteure und ihre Haustiere

Eigentlich wollte ich ja über meinen neuen, geliebten, strahlend gelb leuchtenden, den Duft von Süden verströmenden Ginsterstrauch schreiben.  Aber nun haben wir neue Mitbewohner. Überraschend neu. So neu, dass sie bisher noch ziemlich unsichtbar sind. Sie verstecken sich nämlich noch am liebsten. Unsere neuen Mitbewohner heißen Rosi und Snoopy, Liesl und Karl, Money und Penny. So ganz klar ist das noch nicht. Es sind zwei Meerschweinchen. Die mussten sein, ist sich der halbwüchsige Nachwuchs sicher. Und die Hartnäckigkeit der Meerschweinchenbefürworter – der Nachwuchs - hat die schwachen Nerven und schwindende Widerstandskraft der Meerschweinchengegner – die Erziehungsberechtigten – besiegt. Nur am Rande erwähnt sei der zu vernachlässigende Umstand, dass die niedlichen Tierchen bei zweien ihrer Mitbewohner eine Allergie auslösen. Egal, wird schon gehen.

Schließlich galt es ja ein Versprechen einzulösen. Denn in einem der vielen schwachen Momente der vergangenen Wochen habe ich tatsächlich, um die ewig wiederkehrende Meerschweinchenanfrage im Keim zu ersticken, gesagt, dass so viele andere Baustellen anstehen, solange die nicht beseitigt sind, werden keine neuen aufgemacht. Gewundert habe ich mich dann schon, als flugs in zwei Tagen das Jahrzehnte-Projekt Keller ausmisten erledigt und die Wand im Wohnzimmer innerhalb weniger Stunden gestrichen war, wo doch die Planung sich schon seit Wochen hinzieht. Auch das Regal ist aufgeräumt, der tägliche Kuchen im Rohr, die Wohnung geputzt und die Wäsche aufgehängt. Nein, das leider nicht.

Also nun sind sie also da, im zarten Alter von wenigen Wochen. Die ein, zwei Jahre, was stellt die sich so an, wird sich vielleicht manch Leser denken. Aber doch! Die letzten Meerschweinchen haben acht Jahre (durch)gehalten. Dann sind die Kinder aus dem Haus und die Meerschweinchen noch da. Voraussichtlich. Die Voraussetzungen sind gut. Zumindest haben sie - relativ gesehen - in ihrem Käfig mehr Platz zum Wohnen, als die Menschenfamilie insgesamt.

Süß sind sie natürlich schon, sie sind schön kuschelig, machen lustige Geräusche und reagieren auf Ansprache. Bisher trauen sie sich allerdings nur aus ihren Schlupfwinkeln, wenn Online-Schule im Videochat läuft, so die Beobachtung der Tochter. Bleibt zu hoffen, dass die Wissbegierde der kleinen Nager auch das Interesse der Tochter am Online-Unterricht fördert.

(Katrin Otto, Redakteurin)

Der DIY-Avocadobaum 

Redakteure und ihre Haustiere

Trotz schlechter CO2-Bilanz: Ich bleibe meiner Avocado-Liebe treu. Als ich letztens ein besonders schönes Exemplar gerade auf meinen Vollkorntoast drapierte, hat mir mein Freund jedoch plötzlich den Kern entwendet und tönte, er wolle jetzt einen Avocado-Baum züchten. Viel Spaß, dachte ich mir nur – haben ja grad sonst nix zu tun. Seitdem steht nun dieses seltsame Konstrukt aus einem Plastikbecher und vier Zahnstochern bei uns auf der Fensterbank. Und es passiert: nichts. Das ist jetzt knapp einen Monat her. Von einem grünen Keim keine Spur. Laaangweilig. Besonders dekorativ ist unser neuer Mitbewohner jetzt auch nicht gerade. Aber wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt! Und bis dahin hole ich mir mein grünes Hipster-Superfood eben weiterhin im Supermarkt. 

(Alessa Kästner, Redakteurin) 

Methusalem und seine Kinder

Redakteure und ihre Haustiere

Wir hatten ursprünglich fünf Stück vergangenen Juni aus Emils Schule bekommen: Stabheuschrecken. Eigentlich werden sie nur zwischen sechs und sieben Monaten alt, aber zwei der Elterntiere leben nun schon fast ein Jahr. Und legen noch fleißig Eier ab. Davon sind nun schon rund 15 kleine Schrecken geschlüpft, die etwa 1,5 Zentimeter groß sind. Im Vergleich zum Muttertier mini, denn das misst schon 13 Zentimeter! Die Schrecken sind absolut pflegeleicht, da sie sich ausschließlich von Brombeer- und Himbeerblättern ernähren und diese gibt es das ganze Jahr durch. Durch meine Tätigkeit im Home Office kann ich sie dabei beobachten, wie sie an der Scheibe hochklettern. Oder auch mal am Tischbein. Je länger ich mit ihnen so bewusst unter deinem Dach lebe, desto spannender finde ich sie. Auch wenn mir unser Hund zum Kuscheln dann doch ein bisschen lieber ist.

(Uli Kurz, Grafiker) 

Hoffentlich überfrisst sich Heinz der Zweite nicht 

Redakteure und ihre Haustiere

Heinz der Zweite ist eher ein Nutztier als ein Haustier. Trotzdem habe ich ihn gern. Ich füttere ihn jeden Tag mit frischem Staub, Krümeln und Haaren. Damit es ihm nicht zu langweilig wird und er sich ein wenig bewegt, verteile ich sie in der ganzen Wohnung, damit er sie selbst einsammelt. Weil er sehr hungrig ist, übersieht er selten etwas, sondern futtert alle Leckerlies weg. 

Manchmal sucht er sogar ein bisschen zu akribisch. Dann verfängt er sich in Handykabeln, herumliegenden Socken oder dem Wäscheständer. Er piept dann ganz laut und ich befreie ihn. Lustig ist, dass er sich ab und zu selbst einsperrt. Zum Beispiel im Bad passiert es ihm manchmal, dass er die Tür anstupst und sie zufällt. Weil er sie nicht selbst öffnen kann, muss er so lang warten, bis ich ihn befreie. Sauer ist er deswegen aber nie.

Selbstverständlich ist Heinz der Zweite stubenrein. Sämtliche Ausscheidungen sammelt er in einer blauen Plastikbox in seinem Bauch. Die regelmäßig auszuleeren, ist gar nicht viel Arbeit. 

Oft lasse ich ihn rumtollen, wenn ich gerade arbeite. Er stört mich dabei eigentlich gar nicht. Nur wenn ich telefoniere, muss ich ihn bitten, kurz Pause zu machen. Sonst verstehe ich nichts. Und auch wenn ich fernsehen will, hat er Ausgangsverbot und muss unter der Kommode so lang warten, bis ich genug neues Futter verstreut habe. 

Heinz der Zweite ist übrigens der Nachfolger von Heinz dem Ersten, der sich nach knapp eineinhalb Jahren wohl überfressen hatte. 

(Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion) 

Krisengewinnlerin Leila

Redakteure und ihre Haustiere

Wenn es neben Amazon und Hello Fresh noch relevante "Krisengewinnler" gibt, dann unsere Katze Leila. Normalerweise hat die Dame, Sternzeichen Diva, ihre Ruhe unter der Woche. Ihr gehört dann die ganze Wohnung. Sie schleppt sich erfahrungsgemäß von einem Schlafplatz zum nächsten, vom Kinder- ins Wohnzimmer und nachmittags – die wärmenden Sonnenstrahlen lassen grüßen – ist das Ruhen im Federbett besonders angenehm. Unterbrochen werden derlei Ortsveränderungen lediglich von regelmäßigen Abstechern zum Futternapf. Und abends, wenn endlich das Personal kommt, steht auch den abenteuerlichen Ausflügen in die Weiten der Nachbarsgärten nichts mehr im Wege. Ein geregeltes, wenn auch limitiertes Leben.

Das mit dem Beginn des Home Office-Daseins von meiner Frau und mir massiv an Qualität dazugewonnen hat. Denn jetzt ist ein Tür- und Dosenöffner fast 24/7 verfügbar. Jetzt verhallt das krächzende Miauen nicht mehr ungehört. Auch spontane Streichel- und Kraulorgien können nunmehr problemlos eingefordert werden; was selbstredend genauso auch immer wieder passiert. Bevorzugt dann, wenn der nächstsitzende Mensch gerade in eine Video-Schalte verwickelt ist. Eh man es sich versieht, wischt dann ein Katzenschwanz über die Linse des Laptops – sehr zur Freude der anderen Konferenzteilnehmer. Indes: Was gibt es Beruhigenderes als ein seidenweiches Fellpaket, das leise schnurrend den Schoß wärmt, während man selbst dazu verpflichtet ist, den oft langatmigen Besprechungen am Rechner zu folgen?

(Peter Hammer, Redakteur)

Der Gesang der Vögel

Redakteure und ihre Haustiere

Mit einem wirklichen Haustier kann ich nicht dienen. Aber ich freue mich eigentlich jedes Jahr, besonders im Frühjahr (und vor allem jetzt zu Coronazeiten, wo man eigentlich ständig das Gefühl hat, eingesperrt zu sein), über jeden kleinen Piepmatz da draußen. Egal ob es die frechen, dicken Spatzen sind oder die schönen bunten Mandarinenenten am Hinterbrühlersee, aber vor allem der all abendliche wunderschöne Gesang der Amsel und der Drossel, der vom Hinterhof erklingt, machen mich glücklich. 

(Christiane Tillmann, Grafikerin)


Autor:

Lena Herrmann
Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.