19,2 Prozent: Mitarbeiter und Budget haben sich in den letzten Jahren kaum verändert - aber die Anforderungen, die höhere Komplexität, das Aufgabenvolumen führen derzeit zur Überforderung.

34,6 Prozent: Der Fachbereich hat im Laufe der jüngeren Vergangenheit erheblich mehr zu leisten und auch neue anspruchsvolle Aufgaben zu bewältigen. Für strategische und intensive konzeptionelle Aufgaben reicht die Zeit kaum mehr.

34,6 Prozent: Die Ausstattung (Ressourcen, Plattformen…) wurde teilweise verbessert, aber das neu notwendige Knowhow ist noch nicht vorhanden, der Change-Prozess noch bei weitem nicht abgeschlossen.

11,6 Prozent: Budget und Struktur wurden den neuen Anforderungen angepasst. Die digitale Transformation haben wir gegenwärtig im Griff.

An der den Trendaussagen zugrundeliegenden Befragung nahmen 52 Personen Teil, drei Viertel davon Marketing- oder Kommunikationschefs, den Rest stellen kreative Köpfe aus Agenturen, Verbänden und Beratungen dar.


Autor:

Ralph Pfister
Ralph-Bernhard Pfister

Ralph Pfister ist Koordinator am Desk der W&V. Wenn er nicht gerade koordiniert, schreibt er hauptsächlich über digitales Marketing, digitale Themen und Branchen wie Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Sein Kaffeekonsum lässt sich nur in industriellen Mengen fassen. Für seine Bücher- und Comicbestände gilt das noch nicht ganz – aber er arbeitet dran.