Über zwei Drittel bewerten es positiv, wenn Marken sich als Sponsoren im traditionellen Sport und E-Sport engagieren. 64 Prozent der Befragten gaben an, dass Marken, die sich im traditionellen Sport oder E-Sport als Sponsor engagieren, an Sympathie gewinnen. Ebenso werden diese Sponsoren von 64 Prozent der Befragten tendenziell als moderner und innovativer wahrgenommen.

"Mit dieser Studie haben wir erstmals untersucht, wie die Zielgruppe der E-Football-Spieler:innen in Deutschland im Detail aussieht und wo man sie erreichen kann", sagt Dennis von Malottke, Leiter B2Sports. "Unser Ziel ist es, Verbänden, Vereinen und Unternehmen zu helfen, diese Gamer:innen besser zu verstehen und eine gezieltere Ansprache und Kommunikation zu gestalten – sei es zur Entwicklung und Umsetzung attraktiver Formate oder um potenzielle Mitglieder und Kunden zu gewinnen."

Zu den Ergebnissen der Studie "E-Football-Spieler in Deutschland" geht es hier.



Markus Weber, Redakteur W&V
Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.