"Das Geschäft mit Drogerieartikeln ist geprägt von steigender Kundennachfrage und einem deutlich wachsenden Angebot", sagte Mäder. Edeka setzte daher auf das neue Geschäftsfeld und auf eigenständige Drogeriemärkte - mit Fachberatung und einem größeren Produktangebot. Dies mache den Unterschied zu Drogerieabteilungen in Lebensmittelläden. Dort gebe es im Schnitt 3000 bis 4000 Produkte, in Drogerieläden seien es bis zu 14 000 Produkte. (dpa)


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W&V Redaktion
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