Außerdem wird von verschiedener Seite versucht, die Kampagne zu stoppen. So legte zum Beispiel die Initiative "FamilienPflege4Future" Beschwerde beim Deutschen Werberat ein, der jedoch bei politischer Kommunikation nicht aktiv werden kann. Dementsprechend sei bisher keine weitere Beschwerde über "Ehrenpflegas" eingegangen, teilte der Werberat auf W&V-Anfrage mit.

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Den Stopp der Kampagne will ebenfalls eine Petition auf der Plattform Change.org erreichen:

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Auch das Bündnis junger Ärzte und der Verein Pflegestimme distanzieren sich von der Mini-Serie:

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Trotz des sozial-medialen Gegenwinds steht das BMFSFJ zu der jüngsten Kommunikationsmaßnahme im Rahmen der "Ausbildungsoffensive Pflege", die im Januar 2019 startete. Es sei gut, dass jetzt alle über den Pflegeberuf sprechen, twitterte das Ministerium.

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Auf Youtube, also dort wo die Serie die junge Zielgruppe erreichen will, ist die Kritik weniger scharf. Ein Nutzer spricht sogar ein ausdrückliches Lob aus: "Macht echt Spaß zu schauen, natürlich ist die Serie überspitzt und mit gewissem Witz. Mir gefällt es sehr."

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Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass die Dislikes auf der Videoplattform deutlich überwiegen. Folge eins erhält fast 2.400 "Daumen runter" gegenüber nur rund 600 Likes.

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Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders.