Fifa-Sponsor McDonald's :
Ein (kleiner) Deutscher läuft beim WM-Finale auf

Fifa-Sponsor McDonald's sorgt für die deutsche Beteiligung am WM-Finale - der kleine Felix läuft mit ein.

Text: Ulrike App

Felix Bumb ist als McDonald's-Eskorten-Kind mit dabei.
Felix Bumb ist als McDonald's-Eskorten-Kind mit dabei.

Mit dem frühen Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben sich vermutlich viele inzwischen mehr oder weniger abgefunden. Das WM-Finale läuft aber nicht ganz ohne deutsche Beteiligung ab - dafür sorgt Fifa-Sponsor McDonald's. Wenn am Sonntag rund eine Milliarde Menschen weltweit das Match verfolgen, dann hat Felix Bumb aus Schleswig-Holstein seinen großen Auftritt. Der 9-Jährige darf an der Hand eines Nationalspielers beim großen Finalspiel ins Luschniki-Stadion in Moskau einlaufen.

Bereits am Freitag reist er gemeinsam mit seinem Vater in die russische Hauptstadt und trifft dort die anderen 21 Finalkinder aus insgesamt 22 Nationen. Alle Kids bleiben mehrere Tage vor Ort. Bei den insgesamt 64 WM-Spielen in Russland kamen kleine Fußball-Fans aus über 50 Ländern zum Zug.

Für die Eskorten können sich Kinder zwischen sechs und zehn Jahren bewerben. Zu jeder Weltmeisterschaft und Europameisterschaft legt McDonald's eine Kampagne dazu auf. Zudem gibt es zudem seit 2004 eine Partnerschaft mit dem DFB: Bislang konnte die Marke laut eigenen Angaben über 2.500 Mini-Fans mit einem Erlebnis rund um die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft glücklich machen. 

Aktuell kann man sich im Netz für die nächsten Spiele des deutschen Nationalteams bewerben - beispielsweise für Deutschland vs. Frankreich am 6. September in München. Wie das aussehen kann, zeigt eine Youtube-Video. Im Juni 2018 hatte McDonald's-Werbebotschafter Jérôme Boateng die etwas glücklose F-Jugend des SV Oberostendorf überrascht, ihnen Mut zugesprochen - und sie mit seinen Mannschaftskollegen aufs Feld geschickt. Die 6- bis 8-Jährigen absolviert zudem einen Trainingstag mit dem Bayern-Star.

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Ulrike App
Ulrike App

ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.