Der Strom- und Gasanbieter Eon, Essen, betont, dass es bei der Werbeaktion nicht nur um den Komfort bei Smart Homes geht, sondern um Energieeinsparungen. Dazu passend veröffentlichte Eon eine Grafik (ganz unten), die Katzen als stromsparendeste Haustiere führt (zusammen mti Hunden, Hamstern und Vögeln), weil für sie praktisch keine zusätzlichen Energiekosten anfallen. Höhere Stromkosten verursachen Pferde (100 Euro pro Jahr), Fische (200 Euro) und Geckos, Schlangen und Schildkröten, die im Terrarium leben und es dort gern warm haben (250 Euro).

Die Energiebilanz im "Cat Mansion" dürfte nicht ganz so günstig ausfallen, weil der Mensch als Verbraucher von Strom und Wärme wegfällt.

Der Kurzfilm wurde in den Münchner Bavaria Film Studios von der Produktionsfirma Videoboost aus Darmstadt und der Tieragentur Filmtierhof gedreht (Idee & Regie: Nils Keller, Kamera: Georg Nikolaus). Der Spot wird über die Social-Media-Plattformen von Eon verbreitet, darunter Youtube, Facebook, Twitter und Linkedin. Auch eine Instagram-Story wird es geben. 

Mit Smart-Home-Lösungen von Eon, so die Botschaft, würden die Katzen dann wirklich unabhängig. Haustür-Sicherheitssystem, Versorgung mit Nahrung, automatisierte Körperpflege - alles erledigt. Allerdings müssten die Katzen dann auch den Cat-Content, der im Internet so beliebt ist, selbst produzieren.

Dann ist es wohl - mithilfe von Eon - für die Katzen nur noch ein kleiner Schritt zur Weltherrschaft.

Tierhaltung und Stromverbrauch

Tierhaltung und Stromverbrauch


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.