Videointerview mit Rob Vegas :
"Es gibt keine Alternative zum Influencer Marketing"

Rob Vegas wurde bekannt als falscher Harald Schmidt auf Twitter. Der Web-Entertainer nennt Influencer Marketing einen völlig "überladenen Begriff".

Text: Markus Weber

Daniel Rehn (r.)  führt das Videointerview mit dem Web-Entertainer Rob Vegas.
Daniel Rehn (r.) führt das Videointerview mit dem Web-Entertainer Rob Vegas.

Was brauchen Marken, wenn sie im Web mit Influencern zusammenarbeiten wollen?

"Sie bräuchten feste Botschafter, die nicht jede Woche ein anderes Produkt in die Kamera halten", das findet Rob Vegas, der Web-Entertainer, der unter anderem als falscher Harald Schmidt auf Twitter bekannt wurde. Seriöse Influencer sollten sich im Idealfall für einen Zeitraum von mehreren Jahren an eine Marke binden - und umgekehrt.

All denen, die Influencer Marketing gerne schon totreden möchten, entgegnet Vegas, dass notwendige Alternativen fehlen. Auch wenn es sich um einen völlig "überladenen Begriff" handele - ohne Influencer geht es nicht.

Daniel Rehn, Digital Trend Scout bei der Hamburger Agentur Achtung, hat das Videointerview mit Rob Vegas geführt. Vegas präsentiert zusammen mit Oliver Kalkofe für Tele 5 unter anderem die "Schlechtesten Filme aller Zeiten."

Wer sich über das Thema Influencer Marketing mit uns und anderen Branchenköpfen austauschen will, kann das über die W&V Facebook-Gruppe "Rettet das Influencer Marketing" tun (#echtjetzt).

Alle wichtigen Infos zu Do's und Dont's im Influencer Marketing können Sie hier in unserem Dossier nachlesen.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.