Epic Berlin :
Fixxoo bewirbt Handy-Dienste mit kaputten Songtexten

Screen zerbrochen oder Akku kaputt? Damit man sich schnell Ersatz besorgt, fährt Epic für Ströer-Ableger Fixxoo eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne.

Text: Julia Gundelach

Bekannter Text - falsches Ende. Stört genauso wie ein kaputter Akku.
Bekannter Text - falsches Ende. Stört genauso wie ein kaputter Akku.

Es gibt Dinge im Leben, die „sind halt so“. Man hat sich daran gewöhnt und kann mit ihnen leben. Dazu gehört bei vielen auch ein schwacher Smartphone-Akku oder ein kaputter Screen. Das möchte das Berliner StartUp Fixxoo (einer Kooperation von Giga und Ströer), das neue Screens und Ersatz-Akkus vertreibt, mit seiner neuen Kampagne ändern – und beweist, dass es Momente gibt, in denen man ohne richtig funktionierendes Smartphone nicht leben kann. Ob Flug- oder Konzerttickets, Maps, Nachrichten oder Spiel und Spaß – es gibt immer Momente, bei denen ein kaputtes Handy einfach stört.

Der Markt ist umkämpft und preisgetrieben, die Produkte sind vergleichbar. Die Herausforderung für die verantwortliche Agentur Epic Berlin: Die Kampagne muss bei der Zielgruppe hängen bleiben. 

Umgesetzt hat dies das Epic-Team um Jasper Keßler und Teresa Ellmer, indem genau der Moment herausgearbeitet wurde, in dem das Kaputte, der „Glitch“, einen heimsucht. Headlines sind veränderte bekannte Song-Texte, die jeder kennt, die aber falsch zu Ende geführt werden - zum Beispiel: "I believe I can't fly". Damit soll suggeriert werden: "Hier stimmt was nicht." Sobald Fixxoo – die Lösung – ins Spiel kommt, ist der "Glitch" vorbei.

Fokus der Kampagne liegt auf Bewegtbild auf Info Screens und Station Videos, aber auch statische Billboards, Banner, Postings und Ads, Spots beim Public Viewing. Auch Sonderwerbeformen kamen zum Einsatz.

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Autor:

Julia Gundelach
Julia Gundelach

ist im Specials-Team der W&V und schreibt daher jede Woche über ein neues spannendes Marketing-Thema. Dem Verlag ist sie schon lange treu – nämlich seit ihrem Praktikum bei media & marketing in 2002.