Warum die DFL E-Football ausbaut

DFL-Geschäftsführer Seifert betont: "Nicht nur bei jungen Menschen hat E-Sport eine hohe Popularität, er gehört beinahe schon zur Alltagskultur – in Deutschland und weit darüber hinaus. Vor diesem Hintergrund ist es eine richtige Entscheidung, dass Clubs und DFL ihr Engagement in diesem Bereich weiter ausbauen. Es geht darum, die Zukunft zu gestalten und dabei auf Veränderungen bei Medien-Nutzung sowie Freizeitverhalten in Zeiten der Digitalität einzugehen."

E-Sport versteht sich als eigene Sportart, wird aber in Deutschland (noch) nicht offiziell so anerkannt. Zielgruppe sind vor allem junge männliche Nutzer, die den digitalen Events auf Online-Plattformen, live in Stadien oder inzwischen auch im linearen TV beiwohnen. Laut einer Studie von Deloitte aus dem Vorjahr ist die Bekanntheit von E-Sport bei Männern doppelt so hoch wie bei Frauen.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.


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