In Zahlen ausgedrückt kommt Adidas im zweiten Quartal auf einen Konzernumsatz von 5,26 Milliarden Euro - ein Anstieg um 4,4 Prozent. Währungsbereinigt lag das Plus bei 10 Prozent. Auch beim operativen Gewinn legte der fränkische Konzern zwischen April und Ende Juni zu. Dieser verbesserte sich um 17 Prozent auf 592 Millionen Euro. 

Immer noch das Sorgenkind ist Reebok, die Tochter sorgt für Umsatzeinbußen von währungsbereinigt drei Prozent. Die Fitnessmarke wird seit Jahren umgebaut, gerade weil es in den USA nicht lief. Dort hatte der Konzern im vergangenen Jahr etliche unrentable Reebok-Läden dicht gemacht, die Organisation gestrafft und die Produkte überarbeitet. Für das Design wurde Mode-Ikone Victoria Beckham an Bord geholt. Rorsted bekräftigte, dass Adidas nicht vorhabe, sich von der Marke zu trennen.


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Ulrike App
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ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.


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