W&V, Gehalt.de und Designerdock fragen :
Gehalts-Check: Wieviel verdient man in der Werbebranche?

Gemeinsam mit dem Job-Portal Gehalt.de und der Personalberatung Designerdock startet W&V eine umfrangreiche Gehaltsumfrage in der Werbebranche. Jetzt mitmachen!

Text: W&V Redaktion

Der große Gehalt-Check von W&V, Gehalt.de und Designerdock.
Der große Gehalt-Check von W&V, Gehalt.de und Designerdock.

Gemeinsam mit dem Job-Portal Gehalt.de und der Personalberatung Designerdock startet W&V eine umfangreiche Gehaltsumfrage in der Werbebranche.

Was verdient ein Art Director im Schnitt?

Was ein UX/UI-Designer?

Welches Jahresgehalt bezieht ein SEO/SEA-Profi?

Und was hat am Ende des Monats ein PR-Berater erreicht?

Und was ein Leiter Marketing?

Wir gehen dabei tief ins Detail. Es werden - natürlich anonym - die Gehaltsdaten von über 35 Positionen aus Agenturen und aus dem Unternehmensmarketing erfasst.

Noch bis zum 31. August können Sie mitmachen und ihre Gehalt mit dem anderer Kollegen aus der Region sofort vergleichen. Hier geht's zur Umfrage.

Holger Schellkopf, Chefredakteur Digital von W&V: "Wie viel bin ich wert? Das ist eine Frage, die sich Mitarbeiter(innen) mit Recht nicht nur im übertragenen Sinne stellen. Kreativität braucht Rückendeckung. Gute Arbeit muss entsprechend honoriert werden. Nicht nur, aber eben auch mit Geld. Für uns als führendes Fachmedium ist Transparenz in der Branche ein Wert von hoher Bedeutung. Der Gehaltscheck kann unseren Nutzern sowohl auf Seiten der Arbeitnehmer aber auch als Arbeitgeber helfen, fair und sauber miteinander umzugehen."

Je größer die Datenbasis wird, desto besser, sagt Philip Bierbach, Geschäftsführer von Gehalt.de. Denn mit der Umfrage könne man einen "detailierten Blick auf die Gehaltssituation in der Werbebranche erhalten, damit unfaire Bezahlung und Diskriminierung einfacher und schneller identifiziert werden können – sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer."

Kristin Louis, Geschäftsführerin von Designerdock Berlin, ergänzt: "Die Werbebranche wird bestimmt von kreativer Projektarbeit mit hoher Frequenz. Wer dem als Arbeitnehmer standhalten kann, sollte auch entsprechend vergütet werden." Genaue Zahlen könnten für mehr Transparenz für "realistische Gehaltsverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern" schaffen.

Die jüngsten Zahlen des GWA jedenfalls lassen Hoffnung zu, dass die Agenturbranche gar nicht mehr der Gehaltsschrecken aller Berufsanfänger ist. Denn die Zahlen waren im Herbst des vergangenen Jahres eigentlich ziemlich ordentlich. Der Gehaltsschnitt in Kreation und Beratung lag demnach bei stolzen 50.000 Euro jährlich. Die aktuelle Umfrage wird zeigen, ob diese Gelder tatsächlich in Agenturen gezahlt werden und welche Positionen unter und welche über dem genannten GWA-Schnitt liegen.

Und hier geht's zum großen Gehaltscheck in der Kommunikationsbranche. 


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