Die Bestverdiener der Branche sitzen in den Marketingabteilungen von Pharma-Unternehmen, von Medizintechnik-Unternehmen und bei Energieversorgern mit durchschnittlichen Jahresgehältern von 72.038 Euro, 71.518 Euro und 68.133 Euro. Auch Marketer für Elektrotechnikunternehmen (66.992 Euro), aus der Konsumgüterindustrie (65.712 Euro), von Finanzdienstleistern (65.489  Euro) und Chemieunternehmen (65.372 Euro) verdienen vergleichsweise ordentlich.

Zum Berufseinstieg liegen die Gehälter nach relativ nah beieinander: Mit unter zwei Jahren Berufserfahrugn verdient kaum ein Angestellter mehr als 40.000 Euro im Schnitt. Allein Fachkräfte für Produktmanagement, für CRM und für Markenführung/ Brand-Management liegen oberhalb dieser Grenze. Produktmanager und Brand-Manager entpuppen sich aber dann mit wachsender Erfahrung als die Großverdiener unter den Kollegen - mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung kommen sie auf 83.702 Euro, bzw. 77.818 Euro. Die Event-Manager und Social-Media-Manager hingegen werden auch nach zehn Jahren mit Durchschnitssgehältern knapp über der 50.000er-Marke eher bescheiden honoriert.

Die Marketing- und Vertriebsleute übrigens können sich im Gesamtbranchen-Vergleich durchaus sehen lassen mit einem soliden Platz im Mittelfeld. Spitzenreiter der Stepstone-Tabellen sind erwartungsgemäß Ärzte, Juristen und Banker, wohingegen Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Handwerk, Pflege und Assistenz mit einem geringeren durchschnittlichen Jahresgehalt rechnen können.


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W&V Redaktion
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