GEMA startet große Imagekampagne

"Musik ist uns was wert": Mit einer umfangreichen Anzeigen-, Plakat- und Onlinekampagne will die Musik-Verwertungsgesellschaft GEMA ab Mitte April in der Öffentlichkeit Imagepunkte sammeln. W&V Online zeigt die Kampagnenmotive.

Text: Markus Weber

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Mit einer umfangreichen Anzeigen-, Plakat- und Onlinekampagne will die Musik-Verwertungsgesellschaft GEMA ab Mitte April Imagepunkte sammeln. Die Image-Maßnahmen unter dem Motto "Musik ist uns was wert" sollen laut GEMA das Bewusstsein für musikalische Kreativität in Deutschland schärfen und die Öffentlichkeit für Belange der Musikautoren sensibilisieren. Im Rahmen eines Online-Gewinnspiels können die Teilnehmer ein Privatkonzert ihres Lieblingsmusikers gewinnen.

"In der Öffentlichkeit schwindet das Bewusstsein dafür, dass Musik einen Wert hat", sagt Bettina Müller, Leiterin der Direktion Marketing & Kommunikation bei der GEMA. Sämtliche Anzeigen und Plakate zeigen Menschen in Situationen, in denen Musik sich mit ihrem eigenen Leben verbindet: etwa beim Musikhören, im Tanztheater oder beim Singen im Kirchenchor.

Verantwortlich für die Kampagne ist die Hamburger Kreativagentur Philipp und Keuntje. Die sechs Motive werden ab dem 17. April als Plakate in den 14 größten deutschen Städten sowie als Anzeigen in ausgewählten Medien zu sehen sein. W&V Online zeigt alle Motive schon jetzt (unten in der Bildergalerie).

Die Online-Maßnahmen starten bereits am 12. April unter der Web-Adresse www.musik-ist-uns-was-wert.de.

Mehr zu den Hintergründen der Aktion lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von W&V (Nr. 15/2012 vom 12. April).


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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Anonymous User 13. Januar 2014

Die GEMA ist doch einfach nur peinlich. Die Kampagne ist hoffentlich der Anfang vom Ende der GEMA

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