Görtz bringt High-Heels-Kollektion mit "Glamour" heraus

Die Ludwig Görtz GmbH kooperiert in Sachen Schuh-Design mit der monatlichen Condé Nast-Zeitschrift "Glamour". Die zwölf dabei entstandenen Modelle wurden für die junge Fashion-Marke Görtz 17 konzipiert.

Text: Manuela Pauker

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Andrea Ketterer hat einen neuen Nebenjob: Die Chefredakteurin der Condé-Nast-Zeitschrift "Glamour" war soeben als Designerin aktiv - eine Aufgabe, die ihr „großen Spaß gemacht“ habe, so Ketterer. Anlass der Kreativ-Aktion war die Zusammenarbeit des Blatts mit der Schuhladen- und -Designer-Kette Ludwig Görtz GmbH: Für deren junge Fashion-Marke Görtz 17, die mit rund 100 Filialen in Deutschland und Polen vertreten ist, entwarfen Ketterer und "Glamours" Fashion Director Kai Margrander zusammen mit dem Unternehmen eine Kollektion von High Heels.

Die Schuhe, deren Absatzhöhe von zehn bis 13 Zentimeter reicht, sind für Frauen zwischen 18 und 35 Jahren gedacht. Preislich bewegen sie sich zwischen 69,95 und 79,95 Euro. Zu haben sind die zwölf Modelle ab 16. April in rund 100 Görtz- und Görtz-17-Filialen sowie über den Online-Shop www.goertz.de.

Der Schuh-Filialist begleitet die Kollektion mit vielfältigen - alle inhouse entstandenen - Werbemaßnahmen. So sind umfangreiche Promotion-Kampagnen am Point of Sale vorgesehen; online wird ein Markenshop eingerichtet. Ergänzend kommen Homepage-Teaser, Newsletter und Facebook-Aktivitäten hinzu. Für Inhaber der Görtz-Kundenkarte sind CRM-Aktionen geplant; außerdem gibt es Kunden-Events wie Late-Night-Shopping-Abende für ausgewähltes Publikum. Glamour begleitet die Aktion mit einer zehnseitigen Promotion-Strecke in der Mai-Ausgabe; weitere Print- und Online-Aktivitäten sind in Arbeit.

In Sachen Kollektionen hat Görtz schon häufiger mit Partnern angebandelt: So realisiert das Unternehmen mit dem Trend-Label Bellybutton seit 2011 eine Reihe von Kinderschuh-Modellen. Mit dem Berliner Mode-Label Kaviar Gauche gab es im Jahr 2010 eine Premium-Kollektion.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde



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