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Ob Restaurants und kleinere Geschäfte mitmachen, ist fraglich

Handelsexperten haben allerdings Zweifel, ob auch andere Branchen den Schritt mitgehen. "Es wird sich zeigen, ob jeder Unternehmer den Vorteil an die Verbraucher weitergibt", sagte die Steuerberaterin und Umsatz-Steuerexpertin der Beratung Bakertilly, Marion Fetzer. Gerade bei kleineren Geschäften oder Restaurants seien Preisveränderungen schwerer nachvollziehbar.

Die Koalition hatte sich darauf geeinigt, beide Steuersätze zu senken - von 19 auf 16 beziehungsweise von 7 auf 5 Prozent. Gelten sollen die neuen Steuersätze vom 1. Juli bis 31. Dezember. Das soll die durch die Corona-Krise in Mitleidenschaft gezogene Konjunktur ankurbeln. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) forderte den Handel auf, die Steuersenkung an die Verbraucher weiterzugeben.

Mit dem Beschluss der Koalition und nachfolgend des Unternehmens gehen für die Netto-Mitarbeiter jedoch auch erhebliche Mehrbelastungen einher, insbesondere bei der Asrtikelpflege und Preisauszeichnungen.

rom mit dpa

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