Hape Kerkeling hat wieder Spaß im Möbelhaus

Seinen Hang zu Verkleidungen und skurrilen Typen kann Hape Kerkeling in den neuen Spots für Möbel Höffner wieder voll ausleben. Dort spielt er alle Figuren höchst selbst - Kundinnen und den Womanizer Ehlert - nur nicht den Mops. Schauen Sie selbst!

Text: Frauke Schobelt

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Seinen Hang zu Verkleidungen und skurrilen Typen kann Hape Kerkeling in den vier neuen Spots für Möbel Höffner wieder voll ausleben. Dort spielt er alle Figuren höchst selbst - Kundinnen und den Womanizer-Verkäufer Ehlert - nur nicht den Mops.

Der beliebte Entertainer spielt die kleinen Werbesketche seit 2010 für die Möbelhauskette. Auch diesmal mit viel Liebe zum Absurden: Es gibt Gerangel um ein Sofa, Gesäusel vorm Fernsehsessel, Psychotherapie am Bücherregal und eine Showeinlage in der Küche mit Glitzeranzug und Discokugel. Gekrönt werden die Spots von "Höffner ist für alle da" zur Musik von Dschingis Kahn.

Das Konzept stammt von der Inhouse-Agentur Wilcom, die Produktion verantwortet Soup Film Berlin, Regie führte Benjamin Brettschneider.

Hier gibt es die vier Spots:

Sessel

Küche

Sofa

Bibliothek


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.



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Anonymous User 7. November 2014

Meines Wissens hat Herr Kerkeling überhaut keinen Spaß an den Drehs gehabt, weil er die Marke Höffner und die gesamte Unternehmensgruppe nicht besonders sympathisch findet. Aber die überhöhte Gage hat ihn dann doch gereizt. Unmengen an Geld zu kassieren, als Werbeikone für ein recht unbekanntes Möbelhaus (welches nicht mal im Stande ist, gute Shootings zu realisieren) war für ihn eine Win-win-Situation. Grund: die Presse hat es nicht zerrissen, da sie von seinem Werbeauftritt nichts mitbekommen hat. Mittlerweile möchte er von seinem Vertrag zurücktreten.

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