Mode im Discounter :
Heidi Klum präsentiert ihre erste Lidl-Kollektion

Am 7. September werden die Designs der "Germanys-Next-Topmodel"-Chefin im Rahmen der New York Fashion Week vorgestellt.

Text: Manuela Pauker

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Heidi Klum mit ihrer ersten Lidl-Kollektion
Heidi Klum mit ihrer ersten Lidl-Kollektion

Am 18. September geht es los: Dann kommt die erste Kollektion von Heidi Klum für Lidl in die 3200 deutschen Filialen der Discounter-Kette. Präsentiert wird „Heidi & The City“, so der Name der Kollektion, zuvor aber im großen Rahmen: Am 7. September, während der New York Fashion Week, werden die Teile dem Fachpublikum vorgestellt.

Die "Urbanen Looks mit Wow-Effekt", so der Discounter, liegen danach unter dem Label der Lidl-Marke Esmara in den Regalen: Blazer mit Leoparden-Muster, Skinny Jeans, Lederjacken und Spitzentops kann die Lidl-Kundin bald erstehen, zu Preisen von acht bis 25 Euro. Ausnahme: eine Echtlederjacke für 60 Euro.

Heidi und Lidl wollen den internationalen Erfolg

Lidl geht damit einen ähnlichen Weg wie Mitbewerber Aldi, der bereits zwei Kollektionen von Designerin Jette Joop in seinen Läden anbot. Für den Lidl-Konzern, der in jüngerer Zeit versucht, seine Marke Esmara wertiger zu positionieren, ist die Kollaboration mit Klum ein ambitionierter Schritt: "Wir gehen auch davon aus, dass unsere Kollektion in der etablierten Fashion-Welt auffallen wird", sagt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf Lidl Deutschland.

International wird sie jedenfalls auch angeboten: Heidis Entwürfe sind außerdem in über 10.000 Filialen in insgesamt 28 Ländern zu haben. Zudem gibt es drei Onlineshops für alle, die sich in „Heidi & The City“ kleiden wollen. Einen Vorgeschmack gibt es unter www.lidl.de/fashionweek - dort läuft ab sofort der Countdown bis zur Premiere.

Heidi wird natürlich auch selbst Model für ihre Kollektion spielen. Sie ist die Protagonistin der begleitenden Kampagne, die unter dem Motto #Letswow läuft. Einen Einblick bietet sie außerdem in ihrem Instagram-Account.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde



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