Spot-Premiere :
Heimat zerreißt sich für Hornbach

Dass der Hornbach-Heimwerker sein Werk so sehr liebt, dass er jede kleine Regung selbst über weite Fernen spürt, das zeigt der aktuelle Thriller von Heimat. Er kommt am 29. September ins Fernsehen. W&V Online zeigt den Spot vorab.

Text: Susanne Herrmann

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"Keiner spürt es so wie du", so lautet das Hornbach-Motto. Der dritte Spot der Kampagne von Stammagentur Heimat (Berlin) dramatisiert genau dieses Gespür und setzt damit die Plakat-Kampagne fort: Diese zeigte ja schon den zerrissenen Mann – nun erleben wir im Werbefilm, wie genau das läuft.

Der Spot wird ab 29. September im Fernsehen gezeigt; W&V Online zeigt das Video vorab. Egal wie weit er fort ist von zu Hause: Wenn an seinem Projekt was nicht stimmt, dann fühlt das der Hornbach-Heimwerker so deutlich, als wenn er selbst verletzt wäre. Nachdem im Frühjahr mit den TV-Spots "Symphony" der gefühlte Klang eines Projekts und mit "Festival" das intensive Erleben eines einzigen Hammerschlags verdeutlicht wurden, zeigt der aktuelle Spot nun, wie innig Heimwerker mit ihrem Projekt verbunden sind.

"Hornbach-Kunden identifizieren sich mit Leib und Seele mit dem, was sie tun und erschaffen. Diese Verbundenheit haben wir bereits in den ersten beiden Filmen auf die typische Hornbach-Art inszeniert", erläutert Frank Sahler, Leiter Marketing Kommunikation bei Hornbach. "Nun folgt der dritte Spot, mit dem wir zeigen, dass gestandene Heimwerker ihr Projekt fühlen und merken, wenn etwas nicht stimmt – mit ihrem Projekt oder ihrem Zuhause. Und natürlich zögern sie nicht lange, sich darum zu kümmern."

Der neue Fernsehspot wurde unter der Regie von Martin Krejci mit der Filmproduktion Stink, Berlin, produziert und läuft in Deutschland auf allen großen Sendern (u.a. auf RTL, Sat.1, Pro Sieben und Vox) und darüber hinaus in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Rumänien und Tschechien. Flankiert wird der Fernsehauftritt von Outdoor-, Print-, Online sowie PoS-Maßnahmen. Mediaplanung: Crossmedia, Düsseldorf.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Und setzt sich als ehemalige Textchefin und Gelegenheitslektorin für Sprachpräzision ein. Ihre Lieblingsthemen reichen von abenteuerlustigen Gründern über Super Bowl bis Video on Demand – dazwischen bleibt Raum für Medien- und Marketinggeschichten.



2 Kommentare

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Anonymous User 6. November 2012

Ich bin ja grundsätzlich aufgeschlossen für jede Art von neuer Werbung. Aber diese widerliche Werbung sollte man rechtlich verbieten. Davon bekommen psychisch labile Menschen oder Kinder ja Albträume. Ein Mann, der sich ans Genick faßt und Stücke seines Körpers in der Hand hält sowie Risse im Hals hat??? Das finde ich absolut abartig. Wie weit geht die Werbeabteilung eines renomierten Unternehmens noch um für Verwirrung in den Menschen zu sorgen??? Ich finde das absolut krank.

Anonymous User 12. September 2012

interessant ist auch die entwicklung der suchanfragen http://www.brandigg.de/brand/Hornbach

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