Lesetipp :
Ikea-Möbel bald bei Amazon und Home 24?

Die "FAZ" berichtet, dass Ikea seine Verkaufsstrategie ändert. Außer auf der eigenen Webseite kommen nun Seiten von anderen Anbietern ins Spiel.

Text: Susanne Herrmann

Im Laden alles selbst holen (l.) oder im Netz bestellen: Beides bietet Ikea an.
Im Laden alles selbst holen (l.) oder im Netz bestellen: Beides bietet Ikea an.

Dass Online dem stationären Handel schwer zu schaffen macht, ist nicht neu. Dass es aber auch einen Möbelgiganten wie Ikea treffen kann, das hebt den Wettbewerb zwischen E-Commerce und Ladenverkauf auf eine neue Stufe. Zumal Ikea schon eine ganze Weile einen eigenen Onlineshop betreibt und digital also nicht alles komplett verschlafen hat.

Läuft trotzdem nicht wie gewünscht. Weder in den Riesenfilialen am Stadtrand noch im Netz. Wie die "FAZ" nun berichtet, steht ein Strategiewechsel an. Ikea hat angekündigt, seine Möbel nun auch auf Webseiten von Drittanbietern zu verkaufen. Weil die Besucherzahlen in den Verkaufshäusern zurückgehen und die Konkurrenz im Netz immer stärker wird. Im Juni hatte es bereits einen Testlauf auf Amazon gegeben.

Ein zweiter Teil der Strategie sei es, neue Ladenkonzepte in Innenstädten aufzuziehen.

Den ganzen Artikel der "FAZ" lesen Sie hier.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Und setzt sich als ehemalige Textchefin und Gelegenheitslektorin für Sprachpräzision ein. Ihre Lieblingsthemen reichen von abenteuerlustigen Gründern über Super Bowl bis Video on Demand – dazwischen bleibt Raum für Medien- und Marketinggeschichten.