Neuer Markenauftritt :
ING setzt in Deutschland auf Kontinuität

Die Direktbank ING vereinheitlicht ihren internationalen Markenauftritt. Das "Diba" fällt künftig weg. Vieles bleibt jedoch. Auch Testimonial Dirk Nowitzki. 

Text: Daniela Strasser

Die Direktbank ING firmiert ab Herbst ohne "Diba". Testimonial Dirk Nowitzki bleibt (hier im aktuellen Spot).
Die Direktbank ING firmiert ab Herbst ohne "Diba". Testimonial Dirk Nowitzki bleibt (hier im aktuellen Spot).

Die ING-Diba verschickt zurzeit Briefe an ihre Kunden: Von November an bekommt die Bank ein neues Logo und firmiert als ING, der Zusatz Diba fällt weg. Die ING habe sich zum Ziel gesetzt, die „Kenntnisse und Fähigkeiten“ der Mitarbeiter auf der ganzen Welt enger zu ver­knüpfen, heißt es. Bedeutet übersetzt: Der internationa­le Auftritt wird in allen Märkten vereinheitlicht, in de­nen die niederländische Muttergesellschaft ING Groep noch mit unterschiedlichen Marken unterwegs ist.

So sieht das ING-Logo derzeit aus.

So sieht das ING-Logo aktuell aus.

Im Marketing zieht so etwas sonst große Umstellungen nach sich. Nicht so bei Deutschlands größter Direktbank: Sie behält laut "Horizont" den Claim („Die Bank und Du“), den Jingle („Dibadibadu“) und ihr Promi-Werbegesicht Dirk Nowitzki. Da glaubt jemand an Kontinuität. 

Im November läuft eine neue Kampagne an, die das Rebranding thematisiert. Hier der aktuelle Spot der ING-Diba mit Dirk Nowitzki. 

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Autor:

Daniela Strasser, W&V
Daniela Strasser

Redakteurin bei W&V. Interessiert sich für alles, was mit Marken, Agenturen, Kreation und deren Entwicklung zu tun hat. Außerdem schreibt sie für die Süddeutsche Zeitung. Neuerdings sorgt sie auch für Audioformate: In ihrem W&V-Podcast "Markenmenschen" spricht sie mit Marketingchefs und Media-Verantwortlichen über deren Karrieren.