Super Bowl 2017 :
Intel lockt mit 360 Grad Tom Brady - und Snickers mit Darth Vaders Enkel

Es ist erst mal nur der Teaser: Aber Intel macht Appetit auf den Super Bowl und die Werbepause. Denn "Intel 360 Replay" sorgt dafür, dass "alles episch aussieht". Episch könnte auch der Auftritt von Darth Vader-Enkel Adam Driver für Snickers werden.

Text: Susanne Herrmann

- 2 Kommentare

Football-Held Tom Brady und sein Alltag: ein Leben mit Gisele Bündchen, Kameras überall - und Zähneputzen in 360 Grad im Spot von Intel.
Football-Held Tom Brady und sein Alltag: ein Leben mit Gisele Bündchen, Kameras überall - und Zähneputzen in 360 Grad im Spot von Intel.

Es ist erst mal nur der Teaser: Aber Intel macht Appetit auf den Super Bowl und die Werbepause. Denn "Intel 360 Replay" sorgt dafür, dass "alles episch aussieht". Den Beweis muss Football-Star und Bündchen-Ehemann Tom Brady, Quarterback der New England Patriots, antreten. Und zwar in eher unepischen Situationen: beim Wachwerden, beim Zähneputzen, beim etwas unothodoxen Pancake-Essen ...

Beim NFL-Finale 2016 waren Brady und sein Team nicht dabei. In diesem Jahr werden ihn seine Fans wohl mindestens im Werbeblock sehen können. Auftraggeber Intel war gar seit 2010 nicht beim Super Bowl. Da ist 2017 natürlich ein aufmerksamkeitsstarker Aufschlag von Vorteil. Agenturbetreuer ist McGarry Bowen.

Derweil hat Snickers, immer für einen Lacher in der teuersten Werbepause der Welt gut, schon mal den nächsten Hauptdarsteller angekündigt. Es wird Adam Driver sein, der in der neuesten "Star Wars"-Episode Ende 2015 Darth Vaders Enkel Kylo Ren spielte. Voriges Jahr war Willem Dafoe als Marilyn Monroe zu bewundern. Ob Kylo Ren oder Driver zur Diva wird, wenn er keinen Schokoriegel bekommt, ist noch nicht raus.

Mehr als 5 Millionen Dollar werden für einen 30-Sekünder in dem Sportereignis fällig. 
Alle Werbekunden, die bisher feststehen, finden Sie hier, hier und hier. Alles zum Super Bowl hier.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Und setzt sich als ehemalige Textchefin und Gelegenheitslektorin für Sprachpräzision ein. Ihre Lieblingsthemen reichen von abenteuerlustigen Gründern über Super Bowl bis Video on Demand – dazwischen bleibt Raum für Medien- und Marketinggeschichten.



2 Kommentare

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Anonymous User 17. Januar 2017

@Ascan Wendt
Stimmt! Zeile verrutscht. :) Entschuldigen Sie das Versehen, ist korrigiert.

Anonymous User 17. Januar 2017

"Bei den NFL-Finalspielen 2015 und 2016 waren Brady und sein Team nicht dabei." - nicht ganz richtig, den Superbowl XLIX haben die Patriots gewonnen, Brady wurde MVP.

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