So oder so, es ist eine politische Nagelprobe für die Marken, die mit der Auseinandersetzung zu den Inhalten der AfD gezwungen werde. Denn schließlich hat auch Pepsi eine Guerilla-Aktion miterleben müssen. Hier allerdings von der anderen Seiten. Die AfD selbst hat sich das Logo unter den Nagel gerissen und folgendes verbreitet:

Auch Pepsi muss sich mit der AfD auseinandersetzen.

Pepsi reagierte schnell mit einem Kommentar:

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Auch Vita Cola sah sich gezwungen, dezidiert Stellung zu beziehen, nachdem AfD-Mann Bernd Höcke bei Twitter gemeldet hatte: In Thüringen trinke man Vita Cola. Es gebe zu allem eine Alternative, nicht nur in der Politik. Vita Cola distanzierte sich von diesem Post.

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Autor:

Anja Janotta, Redakteurin
Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Eines davon dreht sich um ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.