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Die Kampagne ist inspiriert von den Reaktionen der Briten auf die Pandemie in der ersten Welle, die zu freundlichen Taten den Mitmenschen gegenüber führten. Zusammen mit den beiden Wohltätigkeitsorganisationen will John Lewis gefährdeten Familien an Weihnachten Nahrung, Trost, emotionale Unterstützung und Ratschläge zukommen lassen. Insgesamt vier Millionen Pfund sollen investiert werden. Es sei viel mehr als Werbung, lässt das Unternehmen wissen. Es gehe nicht nur um Weihnachten. Es sei eine viel größere Initiative, von der man hoffe, dass sie an den Orten, an denen wir arbeiten und leben, wirklich wirkt.

Entsprechend startet die Kampagne am "Nationalen Tag der Freundlichkeit". Den ersten großen Auftritt hat der Spot aber am Samstagabend während der Sendung "The Voice" auf ITV. Im Clip zu sehen sind unterschiedliche Situationen - mal als Animation oder Claymotion, mal als reale Filmsequenzen und dann wieder als CGI und Kinematographie produziert - in denen Menschen, Tiere oder Schneemänner für andere etwas Gutes tun. Symbolisiert wird dies durch ein Herz, das von einem Protagonisten zum anderen geht. Damit soll gezeigt werden, wie große und kleine Akte der Freundlichkeit sich multiplizieren und die Welt, in der wir leben, positiv beeinflussen können. 

Produziert wurde der zweiminütige Spot vom langjährigen Agenturpartner Adam&eveDDB. Regie führte Oscar Hudson. Wie in jeder John-Lewis-Weihnachtswerbung setzt die Warenhauskette auch in diesem Jahr wieder auf die emotionale Power von Musik. Dazu hat sich das Unternehmen die mit den Brit Awards ausgezeichnete Soul-Sängerin Celeste an Bord geholt, die erstmals in der Geschichte von John Lewis ein eigenes Lied komponierte und nicht nur einen Coversong produzierte. Ihr Ziel ist ambitioniert: Mit dem Song will sie sich schnell auf Platz eins der britischen Musikcharts katapultieren.



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Autor: W&V Redaktion

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