Diese Motive des DIFG erscheinen in Print- und Onlinemedien.

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Ralph Scholz, Vorsitzender des DIFG: "Die Online-Angebote der Fitnessstudios werden millionenfach geklickt und genutzt. Für uns auch ein Zeichen dafür, dass Fitness in dieser schwierigen Zeit eine hohe Relevanz in der Bevölkerung besitzt. Jedoch ersetzen Online-Kurse nicht das Training in Studios, die wir unter Einbehaltung aller Sicherheitsbestimmungen als Rückzugsraum für unsere Mitglieder wieder öffnen wollen. Damit Deutschland auch während des Lockdowns körperlich und mental gesund bleiben kann."

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Der Fünf-Punkte-Plan wurde wissenschaftlich abgesegnet

Deshalb appeliert der DIFG für eine zeitnahe, verantwortungsvolle Wiedereröffnung der Fitnessstudios. Aus wissenschaftlicher Sicht ist dies bereits möglich, wie ein entsprechendes Gutachten, welches von der TU München und der IST Hochschule Düsseldorf gemeinsam verfasst wurde, bestätigt. Der diesem Schreiben beigefügte Fünf-Punkte-Plan gibt dabei die zu beachtenden Regeln vor. 

Diese sind:

1.     Mitarbeiterschulung über das SARS-CoV-2-Coronavirus, die dadurch hervorgerufene COVID- 19-Krankheit, Ansteckungswege, Desinfektion, Risikogruppen usw.
Inhaber von Fitnessstudios sollten ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch täglich z.B. per E-Mail über die Fallzahlenentwicklung im Landkreis und in Deutschland (Robert-Koch- Institut-Dashboard) informieren.

2.     Information von Mitgliedern: Mitglieder sind teilweise verängstigt und müssen darüber informiert werden, wie ihr Fitnessstudio umorganisiert wird und wie es insbesondere das SARS-CoV-2-Infektionsrisiko reduziert.

3.     Betrieb des Fitnessstudios wird angepasst, um Aerosol- und Schmierinfektionen zu vermeiden.

4.     Schutz von Covid-19-Risikogruppen durch Information und spezielle Schutzmaßnahmen.

5.     Prozedurplanung, um schnell und geplant zu reagieren, wenn sich zum Beispiel ein Mitglied mit Covid-19-Symptomen im Studio befindet oder wenn ein Mitglied nach Studiobesuch mitteilt, dass es positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

 

Die Kampagne läuft auch auf Social Media, zum Beispiel mit diesem Instagram-Motiv.

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Mehr Infos zu den Corona-Entwicklungen in unserem Live-Blog:

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