"Lichter der Stadt": Der Graf von Unheilig wird Sat.1-Testimonial

Am 17. März startet der TV-Sender Sat.1 eine neue Imagekampagne: Im Mittelpunkt steht dabei der Sänger "Der Graf" der Band Unheilig - und deren neuer Song "Lichter der Stadt".

Text: Markus Weber

15. Mar. 2012

Am 17. März startet der TV-Sender Sat.1 eine neue Imagekampagne. Im Mittelpunkt steht dabei der Sänger "Der Graf" der Band Unheilig - und deren neuer Song "Lichter der Stadt". Vor einem Meer aus Farben und Lichtern auf der riesigen Projektionsfläche einer Hohltrommel (siehe Abbildung) bewegt sich der Sänger durch Alltagsszenen und durch die Programmhighlights des Senders.

Sat.1-Marketingchef Thorsten Pütsch: "Mit dem 'Grafen' und 'Unheilig' haben wir die perfekte Besetzung für unsere neue Kampagne gefunden. Die authentische Art des 'Grafen' und sein wunderbarer Song 'Lichter der Stadt' passen ideal zur lebensfrohen Haltung des Senders." Mit seinen emotionalen Texten spreche der Unheilig-Sänger den Menschen aus der Seele und schaffe über alle Generationen hinweg ein Wir-Gefühl.

"Wir haben den 'Grafen'-Frontmann der Band einen Tag lang im Studio durch eine projizierte Stadt geschickt", berichtet Hans Fink, der Geschäftsführer von Seven Entertainment, der mit dem Ergebnis zufrieden ist: "Emotionale, farbenstarke Bilder ganz im Sinne von Sat.1"

Die neuen Trailer und Teaser sind ab kommenden Samstag auf Sat.1 zu sehen. Ein Tag vorher erscheint das neue Album "Lichter der Stadt" von Unheilig. Die Sat.1-Imagekampagne wurde von der Inhouse-Agentur Creative Solutions konzipiert (Kreation: Andreas Brunsch; Executive Producer: Ute Deutschmann; Projektmanagement: Karen Kujawa). Simon Ritzler führte in den Münchner Bavaria Filmstudios Regie.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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