Zeitlich begrenzte Restaurants als Marketingaktion sind in: Auch Aldi Süd machte im vergangenen Jahr mit Pop-up-Restaurants auf sich aufmerksam, um der Welt zu beweisen, wie günstig man hochwertige Gerichte mit den Discounterprodukten kochen kann.

Und die Nestlé-Marke Maggi eröffnete im Oktober in München und Hamburg ein Pop-up-Bistro. In einem Foodtruck bereiteten Köche gerichte für die Passanten mit eigenen Produkten zu.


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.