Zeitlich begrenzte Restaurants als Marketingaktion sind in: Auch Aldi Süd machte im vergangenen Jahr mit Pop-up-Restaurants auf sich aufmerksam, um der Welt zu beweisen, wie günstig man hochwertige Gerichte mit den Discounterprodukten kochen kann.

Und die Nestlé-Marke Maggi eröffnete im Oktober in München und Hamburg ein Pop-up-Bistro. In einem Foodtruck bereiteten Köche gerichte für die Passanten mit eigenen Produkten zu.


Autor:

Verena Gründel

ist seit 2017 bei W&V, zuerst als Redakteurin im Marketingressort, jetzt als Mitglied der Chefredaktion. Sie schreibt am liebsten über Food-, Fitness-, Kosmetik- und Digitalthemen - und über spannende Marken- und Transformationsgeschichten. Wenn daneben noch Zeit bleibt, kocht und textet sie für ihren Foodblog und treibt viel Sport. Wenn sie länger frei hat, reist sie mit dem Auto durch die Welt, am liebsten durch Lateinamerika.