Wie wichtig ist „made in Germany“ im Marketing?

„Made in Germany“ ist wichtig in den USA – aber nicht für alles. Überall, wo es um Ingenieurs-Knowhow geht, und zwar im Sinne physisch spürbarer Produktqualität, wird gerne zu deutschen Produkten gegriffen. Überall, wo Verrücktheit oder Spontaneität gesucht werden, denkt man so gar nicht an „made in Germany“.

Stefan Schütte, Geschäftsführer / Managing Partner, Serviceplan New York

Stefan Schütte, Geschäftsführer Serviceplan New York

Wenn das Geld knapp ist, in welche Art von Marketing sollte man ein kleines Budget investieren?

Owned und Shared Media statt Paid Media. Das Ziel sollte sein, sich als Marke ins Gespräch zu bringen. Allen anderen sei empfohlen, erst einmal nur in einer begrenzten Region zu starten, um Erfahrung zu sammeln und Budgets zu sparen. Bitte aber nicht in rechten Bundesstaaten wie Texas, Louisiana oder Oklahoma – dort gilt nicht erst seit Trump: „America first.“ Da bleiben die deutschen Produkte hinter ihren Möglichkeiten zurück.

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Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.