Kumuliert auf das gesamte erste Quartal ergibt sich ein Rückstand von minus 10,3 Prozent bei 7,58 Milliarden Euro brutto.

Stärkstes Wachstum bei Radio

Aufs erste Quartal besehen liegen alle Medienkanäle unter den Spendings des Vorjahreszeitraum. Vergleicht man aber nur März vs März, dreht sich das Bild: TV hat angezogen – um 3,6 Prozent, genauso Zeitungen – um 9,1 Prozent und vor allem hat sich bei Radio einiges getan: Die vermarkteten Hörfunksender liegen 13,4 Prozent über Vorjahr.

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Autor: Christiane Treckmann

Als Redaktionsleiterin von W&V verantwortet Christiane Treckmann die redaktionelle Begleitung von W&V Data, die W&V Reports sowie diverse Sonderprodukte. Ihr Motto: Nutzwert statt Buzzword-Bingo. Ihre Interessen: Menschen, Marken, Medien - analog wie digital.