Laut Marriott war in dieser Pilotphase der durchschnittliche Gästeaufenthalt etwa dreimal so lang wie ein typischer Hotelaufenthalt. Bei der Auswahl von Luxus-Unterkünften hätten diese Erkenntnisse zusammen mit Marriotts Engagement, Reisenden einzigartige Unterkünfte unterschiedlicher Art anzubieten ebenso eine wichtige Rolle gespielt wie die Verfügbarkeit von Urlaubs- und Freizeitdestinationen zum Launch-Zeitpunkt, die das Kernangebot von Marriotts Hotelportfolio ergänzen, heißt es in einem Statement.

Zu den Destinationen zählen unter anderem die Amalfi-Küste in Italien, North Lake Tahoe in Kalifornien, St. Tropez in Frankreich und St. Barts in der Karibik. Marriott kooperiert für das Programm mit ausgewählten Immobilienmanagement-Gesellschaften, die diese Objekte bereits verwalten.


Autor:

Maximilian Flaig

ist inzwischen Volontär und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sportmarketing interessiert den gebürtigen Kölner besonders. Was wohl auch seiner Leidenschaft (die Betonung liegt auf „Leiden“) für den FC Schalke 04 geschuldet ist.