"Mich fragt ja keiner": Welche Marken gerne anders heißen würden

Zum Joe Day am 27. März darf jeder, der mit seinem Namen unglücklich ist, sich umbenennen. Grund genug für W&V sich mal - nicht ganz ernst gemeint - umzuhören, welche Marken eigentlich völlig unzufrieden mit ihrem Taufnamen sind.

Text: Anja Janotta

27. Mar. 2012

Achtung Satire: An diesem 27. März ist der Joe Day. Jeder, der mit seinem Namen unglücklich ist, darf sich an diesem Tag umbenennen. Nur mal probehalber wird dann aus "Isolde" "Isabel", aus "Detlef" "Chantal". Aus "Schlecht" wird "Fröhlich". Aus "Schlecker" wird... ja was eigentlich?

Grund genug für W&V Online, sich mal (nicht ganz ernst gemeint) bei ein paar Marken umzuhören: Wer ist besonders unzufrieden mit seinem Taufnamen? Wer glaubt nicht mehr an die Strahlkraft seines Namens? Welche Marke möchte gern anders heißen? Und wenn ja: Wie?


Autor:

Anja Janotta, Redakteurin
Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben der W&V-Morgenpost, Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Das jüngste dreht sich um  ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.



0 Kommentare

Kommentieren

Diskutieren Sie mit