Preiserhöhungen sind für den Kunden immer schmerzhaft und lassen bisherige Verwender abspringen. Zumal sich Amazon mit seiner Vielzahl an Services und Angeboten das Image erarbeitet hat, günstiger als die Konkurrenz zu sein. Zwar können die meisten Lieferdienste nicht mit der Schnelligkeit der Amazon-Lieferung mithalten, doch das Tempo ist nicht für jeden Lebensmitteleinkäufer ausschlaggebend. Gut möglich, dass die Preiserhöhungen die Hemmschwelle erhöhen, den Lieferservice auszuprobieren. Besonders in Städten, in denen Amazon mit seinem Angebot vertreten ist, ist die Supermarktdichte hoch und Alternativen zum spontanen Online-Einkauf möglich.

Prime Now gibt es aktuell nur in Berlin und München. Um Prime Now verwenden zu können, müssen Kunden ein Prime-Abo besitzen. Erst im Februar hat Amazon den Jahresbeitrag für das Abo von 49 Euro auf 69 Euro angehoben.


Autor:

Lena Herrmann
Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.


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