Kampagne für Reiseportal :
Mit diesem TV-Spot will sich Kayak neu positionieren

Reisesuchmaschinen sind einem harten Wettbewerb unterworfen. Darum wirbt Kayak bildgewaltig und mit einem Reiseprofi.

Text: Susanne Herrmann

Mattias Klum, Fotograf, als Testimonial der Reiseplattform Kayak.
Mattias Klum, Fotograf, als Testimonial der Reiseplattform Kayak.

Ein Fotograf als Testimonial: Das verspricht gute Bilder - und exotische Reiseziele. Beides verkörpert für das Vergleichsportal Kayak der Fotograf und Filmemacher Mattias Klum. Im Fernsehspot für die Reisesuchmaschine begleiten wir ihn nach Südafrika. Erneut setzt Kayak damit auf den Ansatz "Travel Pro" - mit Profi-Reisenden.

Profi Klum erläutert im TV-Spot, wie wichtig die Planung ist. Für Kayak bedeute das, sich nicht nur als Suchmaschine, sondern als "beste Suchmaschine für die Reiseplanung" zu inszenieren.

Kayak durchsucht hunderte von Reise-Websites nach Flügen, Hotels, Mietwagen und Reiseangeboten. Stefan Petzinger, Marketinchef EMEA, zum Kampagnengedanken: "Wer sich gut vorbereitet, kann seinen Aufenthalt voll und ganz genießen."

Fotos des Schweden Mattias Klum wurden unter anderem in National Geographic, New York Times und Stern veröffentlicht. Warum er damit gut zu Kayak passt, erklärt Petzinger: "Während der Dreharbeiten in Südafrika konnten wir uns davon überzeugen, wie wichtig die Planung für Mattias ist. Er muss sich sicher sein können, die beste Reiseentscheidungen getroffen zu haben. Nur so kann er sich auf seine Projekte konzentrieren."

Der aktuelle TV-Spot ist der zweite der Kampagne "Travel Pro", die Kayak im Dezember 2017 mit Jeremy Jones gestartet hat. Der Werbespot läuft in Deutschland und in weiteren ausgewählten europäischen Märkten. Die Kampagne wurde inhouse bei Kayak entwickelt; Mediaagentur ist Wavemaker.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.