Moleskine möchte analoge und digitale Workflows verbinden.

Moleskine möchte analoge und digitale Workflows verbinden.

Noch ist nicht ganz klar, welchen Vorteil dieses spezielle Notizbuch und eine extra Fotoapp gegenüber einem Blatt Papier und den geräteeigenen Fotoapps mit Share-Funktion haben.

Das Moleskine-Team wurde dank Dropbox-Paper erst so richtig effizient

Vermutlich aus diesem Grund gibt es eine recht ausschweifende Geschichte, wie es angeblich zur gemeinsamen Produktentwicklung kam:

Die Mannschaft um Moleskine-Gründerin Maria Sebregondi, die über den ganzen Globus verteilt ist, hatte sich trotz zunehmender Vernetzung damit schwer getan, effizient zusammenzuarbeiten. Das änderte sich angeblich mit der Einführung von Dropbox-Paper und den darin enthaltenen Features wie Kommentarfunktion und Versionskontrolle.

Die Mitarbeiter sitzen in den USA, Frankreich, Italien, Deutschland, Südkorea und Japan. Sie laden ihre Entwürfe, egal ob in Form von Video, Foto, Text oder Zeichnungen sofort hoch und diskutieren dann gemeinsam direkt im Dokument auf der Plattform. Daraus sei dann die Idee entstanden, gemeinsam mit Dropbox Produkte für genau diesen Anwendungsfall zu entwickeln.

Bleibt zu hoffen, dass das Notizbüchlein und die App besondere Vorteile bieten, die einen solchen Workflow tatsächlich erleichtern.

Wie das genau funktionieren soll, zeigt Moleskine in bunten Fotomontagen und einem schicken Animationsfilm.

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Autor:

Marina Rößer © privat
Marina Rößer

ist als Redakteurin im Agenturressort der W&V tätig. Die Diplom-Politologin hat viele Jahre in einem Start-Up gearbeitet und ist daher besonders fasziniert von innovativen Digitalthemen und kreativen Marketingstrategien. Ihre eigene kreative Seite lebt sie beim Kochen und Fotografieren aus und bringt sich zudem Designthemen bei.