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Music Fit – Mit 7 Regeln zur passenden Musik [Sponsored Post]

Ein gelungenes Corporate Design bewirkt, dass Markenwelten stimmig und beworbene Produkte letztlich überzeugend wirken. Dabei ist der akustische Kanal besonders wichtig für die nachhaltige Vermittlung von Botschaften. Musik hat dabei eine Schlüsselrolle, denn sie trägt in der audiovisuellen Werbung wesentlich dazu bei, dass Emotionen geweckt werden und mögliche Konsumenten einen positiven Bezug zur Marke und zum Produkt aufbauen können.  

Ein gelungenes Corporate Design bewirkt, dass Markenwelten stimmig und beworbene Produkte letztlich überzeugend wirken. Dabei ist der akustische Kanal besonders wichtig für die nachhaltige Vermittlung von Botschaften. Musik hat dabei eine Schlüsselrolle, denn sie trägt in der audiovisuellen Werbung wesentlich dazu bei, dass Emotionen geweckt werden und mögliche Konsumenten einen positiven Bezug zur Marke und zum Produkt aufbauen können.

Das Kernkriterium bei der Auswahl von Musik ist der „Music Fit“, also die Passung von Musik in den Kontext von Bildern, Sprechertexten und anderweitigen Geräuschen. 

Worauf es bei der Auswahl von Musik für Werbespots erfahrungsgemäß ankommt, erklärt SONOTON Music, der weltweit größte unabhängige Anbieter von Production Music, in sieben Regeln.

Regel 1: Erforsche den Musikgeschmack deiner Zielgruppe.

Es leuchtet ein, dass man, wenn man die Herzen von Menschen mit Musik erreichen will, ihren musikalischen Geschmack und ihre Hörgewohnheiten kennen und berücksichtigen sollte. Werbemusik ist zweifellos ein ästhetischer Spiegel der Gesellschaft. Jedoch weiß man heute, dass hier durchaus Vorsicht geboten ist. Der direkte Einsatz bekannter Songs schlägt jenseits rechtlicher Hürden oft allein daher fehl, dass der Gesang mit dem Werbesprecher konkurriert oder dass die Autonomie der Musik von der Werbebotschaft ablenkt. Selbst rein instrumentale Anlehnungen an beliebte Musiktitel sind nicht immer von Vorteil. In jedem Fall jedoch verbieten sich in der Werbemusik Titel und Stile, die beim Zielpublikum „negativ besetzt“, also mit ungewünschten Assoziationen aufgeladen sind.

Regel 2: Definiere die emotionale Ausstrahlung deines Produkts.

Wenn das Produkt im Mittelpunkt des Spots steht, verdient es, vergleichbar mit einer Filmfigur, eine musikalische Aura. Allerdings gilt es zwischen dem allgemeinen Zielgruppen-Musikgeschmack und der beabsichtigten Wirkung genau zu unterscheiden. Was ist etwa, wenn ein Parfum die verruchte Sinnlichkeit einer Diva aus dem 19. Jahrhundert ausstrahlen soll und deswegen Anklänge an die Spätromantik wirkungsvoller sind als aktueller Pop? Oder wenn der schnellste Computer-Prozessor eine kühle Effizienz vermitteln soll, wie sie sich in den Chart-Platzierungen nicht findet? Eine Orientierung an sorgfältig definierten Werten, Attributen und Emotionen eines Produkts ist wichtiger als eine vom Produkt losgelöste Anlehnung an den Zielgruppen-Musikgeschmack. Das gilt besonders im Blick auf High-Involvement-Situationen, wo der Rezipient einer Werbung ein ausgeprägtes Produkt-Interesse hat und sich oft abgelenkt fühlt, wenn Musik plakativ Musikstile aufgreift, die er vielleicht gar nicht mit „seinem“ Produkt verbinden mag.